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18. Januar

Auf geht´s zum Ostufer!

Diese tollen Bedingungen wurden den Eisläufern auf dem großen Meer schon seit Jahren nicht mehr geboten, blitzblankes Eis soweit das Auge reicht! Wer das nicht nutzt ist selber schuld! Also haben auch wir uns, gemeinsam mit vielen anderen, auf den Weg zum Ostufer gemacht.

Gestartet sind wir beim Wasserskisteg an der Strasse nach Naggl. Bei diesen Bedingungen treibt es selbst die Schilehrer auf`s Eis, und der Schwarzenbacher Peter scheint schon nach wenigen hundert Metern ob der tollen Bedingungen in Jubel auszubrechen.

Von der Schattseite ging es zunächst hinüber zur Sonnseite beim Ronacherfels und von dort weiter am Ufer entlang in Richtung Osten vorbei am neuen Rastplatz am Nordufer-Wanderweg.

Als wir auf unserem Weg die Steinwand passieren haben wir die sonnige Seite des Sees bereits verlassen, von nun an gibt es für längere Zeit keine Sonne mehr und es wird kalt.

Am Ostufer scheint in eine Art Winterstarre gefallen zu sein, hier kann man die Kälte fast sehen, alles ist eingefroren und vereist.

Zurück führt unser Weg vorbei an der Jausenstation beim Gasthaus „Dolomitenblick“, leider ohne einen wärmenden „Tee“ denn die Jausenstation hat Winterpause.

Weiter geht es entlang des Lakaufers zurück in Richtung Westen, in die Zivilisation. Da das Ufer während des ganzen Winters keine Sonne sieht regiert auch hier der Winter und hat alles vereist, aber dafür ist aber hier das Eis am allerbesten.

Sonne gibt es erst wieder nachdem wir das Ufer der Laka hinter uns gelassen haben um bei der Mündung des Almbaches die dort unter dem blanken Eis liegenden Bäume zu bewundern.

Von dort ging es dann entlang des entlang des sonnigen schattseitigen Ufers zurück zum Ausgangspunkt nach Techendorf.

Es war eine schöne lohnende Reise in den Osten bei der man sich etwas Zeit lassen sollte um die vielen kleinen schönen Dinge die es zu sehen gibt nicht zu versäumen.

Wir wünschen viel Spaß bei der Reise in Osten!

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