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18. Mai

Blumenberg Großboden

Wer einmal die ganze alpine Blumenpracht des Frühlings erleben will der sollte in den kommenden Tagen und Wochen bis zum Almauftrieb den Großboden besuchen. Da das Vieh auf der Alm mit einem untrügliches Gespür dafür sorgt binnen weniger Tage die schönsten Plätze zu zertrampeln und mit ihren Hinterlassenschaften zu verunreinigen sollte man den Großboden tunlichst vor dem Almauftrieb besuchen.
Wir waren mit dem Bike hinauf geradelt, man kann aber auch den ersten Teil der Strecke bis zur Naggler Alm mit dem Lift fahren und dann gemütlich hinauf wandern.
Von der Naggler Alm kommend führt der Weg zunächst vorbei an der Jadersdorfer Alm und weiter in Richtung Kohlröselhütte. Hier ist nach dem Teilstück des Aufstieges eine kleine Rast möglich um sich für die restliche Strecke zu stärken.
Das nächste Ziel ist die obere Jadersdorfer Ochsenalm die in ca. 1700m Höhe am Fuße des Golz liegt. Von hier führt ein teilweise steiler Steig in etwas mehr als einer Stunde hinauf zum Gipfel des Golz in über 2000m Höhe.
Wir sind aber am Sonntag nur etwas mehr als 100 Höhenmeter zum höchsten Punkt des Großboden hinaufgestiegen um dabei die beginnende bunte Blumenpracht zu bewundern. Auf den Almwiesen dort oben beginnt jetzt der Frühling. Enziane in allen Variationen leuchten intensiv in einem tiefen Blau. Manche Zwergenziane sind so intensiv gefärbt das sie fast schwarz sind.
Bereits jetzt sind neben den Enzianen auch das Knabenkraut, Trollblumen, Küchenschellen und viele andere zu sehen. Jetzt wird die Blumenpracht fast täglich noch etwas bunter und intensiver.
Auch etwas neues gab es in diesem Jahr zu sehen. Auf dem Gipfel, so ein richtiger Gipfel ist es ja eigentlich nicht, haben wir vor dem Hintergrund des Reißkofel ein kleines Gipfelkreuz entdeckt.
Von hier ein „Danke“ an den Erbauer, es passt wunderbar!

Wir wünschen allen viel Spaß bei dieser Frühlingswanderung.

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    12. Mai

    Erdäpfel

    „Im Märzen der Bauer…“ so heißt es in einem alten Volkslied. Nun ja, im März setzten die Weissenseer Bauern ihre Felder und Wiesen aufgrund der Höhenlage noch nicht Instand, denn dann liegt hier oftmals noch Schnee.
    Aber im April und Mai sind auch hier die Bauern im Wald und auf den Feldern und Wiesen an der Arbeit. So waren sie in der vergangenen Woche damit beschäftigt Erdäpfel anzupflanzen.
    So haben wir den Heli vom Pfeiferhof in Oberdorf dabei angetroffen als er dabei war seinen Erdäpfelacker vorzubereiten. Am Tag drauf war es dann soweit! Nicht etwa wie es inzwischen anderswo normal ist, mit riesigen Maschinen auf ebenso riesigen Feldern, sondern hier ist noch die Arbeit der Familie gefragt. Jede Saatkartoffel wird dabei Stück für Stück von Hand gepflanzt. Das man auf diese Weise nicht hunderte Hektar, wie anderswo, anpflanzen kann versteht sich von selbst.
    Am gleichen Tag war auch der Bichlbauer aus Gatschach dabei Erdäpfel auf seinem Acker oberhalb des Seeufers zu pflanzen. Dazu hatte der Sigi sein altes „Dieselross“ aus dem „Stall“ geholt. Sein moderner Traktor schient ihm dafür ungeeignet. Auch hier war die Handarbeit der Familie gefragt, selbst die jüngsten halfen dabei.

    Mit Handarbeit wird es dann übrigens auch weitergehen! Da hier im Herbst selbstverständlich BIO-Erdäpfel geerntet werden sollen ist der Einsatz von chemischen Mitteln nicht erlaubt, Schädlinge, wie der Kartoffelkäfer, und Unkraut müssen in mühseliger Handarbeit beseitigt werden.
    Dafür schmecken die Erdäpfel dann später natürlich umso besser.
    So wie der Bichlbauer und der Pfeifferhof halten es alle Bauern am See, sie pflanzen und Ernten ihre eigenen Erdäpfel an und lassen sie sich, bis zur nächsten Ernte, gut schmecken.

    Wir wünschen „guten Appetit“ ihr habt es euch verdient!

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      o6. Mai

      Vom Schnee befreit.

      Wer jetzt am See unterwegs ist wird vergeblich nach Schnee suchen, endlich ist er auch an den schattigen Waldrändern und in der Höhe verschwunden. Nur auf den höheren Gipfeln ab ca, 2000m finden sich noch Schneereste.
      Wir waren in den vergangenen Tagen auf den beliebtesten Bikestrecken am See unterwegs. Alle Strecken auf der Sonnseite sind Problemlos zu befahren. Lediglich auf dem schattseitigen Streckabschnitt zwischen der Weisser Wand und der Gajacher Alm einige kurze AStücke mit Schnee. Dort sollte unsichere Biker lieber schieben denn der befahrbare schmale schneefreie ist sehr schmal und liegt direkt am Abgrund. Die Alm in ca. 1400m Höhe über Steinfeld im Drautal gelegen ist bereits kpl. schneefrei aber noch nicht bewirtschaftet. Also: Jause und Getränke für die Rast mitbringen!
      Oberhalb der Gajacher Alm auf der Plentelitz in ca, 1650m Höhe war der Schnee doch stärker als ein solider wetterfester Ansitz der Jäger den er einfach Berg hinunter geschoben und zerstört hat. Von dort oben hat man auch ein schönen Blick hinweg über die Alm hinterm Brunn hinein in den sonst nicht einsehbaren Grundgraben. Schneereste gibt es nur ion der Latschurgruppe in über 2000m Höhe.
      Etwas mehr Schnee sieht man beim Blick nach Süden in den Karnischen Alpen.
      Schneefrei ist auch die beliebte „Seerunde“ rund um den See über die Bodenalm und die ehemalige Glasmachersiedlung Tscherniheim.
      Auch die Runde über die Naggler Alm ist ebenso wie die Strecke zur Jadersdorfer und Kohlröselhütte schneefrei und gut befahrbar.
      Statt des Schnees regieren jetzt am See die bunten Farben des Frühlings.
      Die Weissensee-Schifffahrt hat bereits wieder ihren Fahrplanmäßigen Liniendienst wieder aufgenommen.
      Ein Waldspaziergang ist in diesen ersten Maitagen ein einziger Farbrausch frisches helles grün überall.

      Wir wünschen einen schönen Start in den Frühling!

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        1.Mai

        April
        Der April ist in diesem Jahr wieder einmal seinem Ruf als Monat mit launischem Wetter gerecht geworden. Zu Beginn des Monats waren große Teile des Sees noch mit Eis bedeckt und auf der Schattseite herrschte scheinbar noch tiefster Winter. Gleich anschließend gab es dann, zumindest sonnseitig, erste lauwarme Frühlingstage auf die dann unvermittelt noch einmal Schneefall folgte. Erst in den letzten Tagen des Monats schien jetzt der Frühling zu beginnen. Auch in der Natur sind die Zeichen nicht zu übersehen und zu überhören dafür sorgen frisches Grün und die ersten bunten Blumen. Am Morgen hört man jetzt wieder das Zwitschern der Vögel und auch der Ruf des Kuckucks ist seit einer Woche wieder zu hören, ein untrügliches Zeichen für den bevorstehenden Frühling.

        Am Freitag haben wir bei schönstem Frühlingswetter einen Blick über den See geworfen. Der Winterschlaf scheint endgültig beendet zu sein, die Farben leuchten fast kitschig bunt und auf dem See war nach der Winterpause wieder ein erstes Schiff der Weissensee-Schifffahrt zu sehen.
        Auch am Ufer regt sich jetzt überall das Leben. Kaum ist der Schnee auf den Wiesen rund um den See verschwunden sind die Bauern dabei die vom Schnee beschädigten Zäune zur reparieren und ihre Wiesen zu bearbeiten und zu düngen.
        Auch an der Seebrücke in Techendorf wurde gearbeitet. Die Schlaglochpiste über die Brücke bekam einen glatten Fahrbahnbelag und auch das marode Brückengeländer wurde saniert. Leider dürfte damit wohl auch der herbei gesehnte und immer wieder zugesagte Neubau der Brücke vorerst in weite Ferne gerückt sein.
        Wir haben das gute Wetter für eine erste Seerunde mit dem Bike genutzt. Die Strecke ist sowohl auf der Sonnseite wie auch auf der Schattseite durchgehend schneefrei und gut befahrbar.
        Bei unserer Tour ist auch am Wegesrand nicht zu übersehen das der Winter wohl vorüber ist. Die Schneerosen auf der Fischeralm leiden bereits unter starkem „Sonnenbrand“. Am schattigen Waldrand, dort wo lange Schnee lag, haben sie noch etwas Farbe, auf den sonnigen Wiesen hingegen ist ihre Farbe bereits völlig verblasst.
        Auch auf der Bodenalm hat die Vorbereitung auf den Frühling und Sommer bereits begonnen. Die Mitglieder der Agrargemeinschaft Hermagor waren dort bereits mit dem Schwenden der Almwiesen beschäftigt.
        Die Almhalter, Walter und Michaela, machen derweil eine wohlverdiente Kaffeepause mit dem Obmann der Agrargemeinschaft und genießen dabei die warme Frühlingssonne.
        Es wird nicht mehr lang dauern dann bevölkern wieder zahlreiche Wanderer und Biker die Terrasse der Alm um dort zu rasten und den guten Almkäs und die gute Almluft zu genießen.

        Wie wünschen allen eine schöne erste Maiwoche am See!

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          12. April

          Glück gehabt!
          Da hat der Osterhase aber noch einmal Glück gehabt! Sein Glück war das dass Osterfest in diesem Jahr etwas später stattfindet, denn am vergangenen Wochenende hätte er kalte Füße (Pfoten) bekommen.
          Am Samstag kehrte unvermittelt der Winter an den See zurück, es schneite ununterbrochen und das ganze Tal verwandelte sich wieder in eine Winterlandschaft.
          Die ersten Frühlingsblumen bekamen eine Schneehaube und mussten sich der Schneelast beugen.
          Der Platz für ein erstes Kaffeekränzchen in der warmen Frühlingssonne mit Kärntner Reindling und Kaffee machte keinen einladenden Eindruck.
          Bei einem Blick hinunter ins Drautal zeigte sich das der Winter bis hinunter zum Tröbelsberg reichte, das Drautal blieb verschont.
          Aber bereits einen Tag später sah die Welt am See schon wieder ganz anders aus, es gab wieder blauen Himmel und Sonnenschein und der See am Neusacher Ufer ließ wieder seine intensiven Farben leuchten.
          Einen weiteren Tag später war der ganze Winterspuk verschwunden und wir konnten bereits wieder eine Biketour hinauf zur „Weissen Wand“ unternehmen um von dort oben den Blick über den schneefreien See zu genießen.
          Zum Abschluss des Tages gab es dann noch einen der immer wieder sehenswerten Sonnuntergänge.

          Der Osterhase kann also jetzt beruhigt seinen Korb mit all den süßen Sachen packen, er wird keine kalten Füße bekommen.

          Wir wünschen allen schöne Ostertage!

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            6. April

            Launisches Wetter

            Der April ist ja verrufen ob seiner Wettereskapaden und diesem Ruf ist er gleich zu Beginn wieder einmal mit Schnee und Eis gerecht geworden.
            Beim Blick über Wälder und Berge zeigte sich die Natur tief verschneit, Schnee soweit das Auge reicht.
            Bis herunter zum See hatte es Neuschnee gegeben.
            Aber bereits zwei Tage später herrschte am See wieder Frühling mit nur wenigen Wolken am Himmel.
            Nur auf dem oberen Teil des Sees, hinter der Seebrücke in Techendorf, da gibt es immer noch eine fast geschlossene Eisdecke, die aber längst nicht mehr tragfähig ist.
            Auf dem östl. Teil des Sees ist aber vom Winter nichts mehr zu sehen, nur die Hohen Bergen im Hintergrund scheint der Winter noch fest im Griff zu haben.
            Ansonsten sorgen die Sonne und der blaue Himmel für intensive Farben an den Seeufern.

            Wir hoffen das der Frühling jetzt endgültig Einzug hält am See und wünschen viel Spaß beim Spaziergang im Frühling!

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              31. März

              Intensive Farben

              Die ersten sonnigen Frühlingstage des Jahres haben dafür gesorgt dass das Eis auf dem Rückzug ist, nur auf dem westlichen Teil des Sees hält es der Frühlingssonne bisher stand.
              Im Bereich zwischen der Seebrücke und dem Ostufer lässt die Sonne aber das Eis schmelzen, binnen weniger Tage ist es auf dem größten Teil des Sees verschwunden, nur auf der Schattseite gibt es noch einige Reste.
              Die Eislaufbahnen, deren Umrisse noch zu erkennen sind, enden jetzt unvermittelt im Nichts.
              Trotz des diffusen Lichts, das durch den vielen Saharastaub in der Atmosphäre hervorgerufen wurde, leuchten die Farben des Sees jetzt ganz intensiv.
              Man mag es ja auch kaum glauben, einige scheinen die Badesaison ja schon eröffnen zu wollen. Kaum war das Eis am Neusacher Ufer verschwunden waren die ersten Schwimmer/innen zu sehen. Die Pudelmütze sorgte dafür das die Ohren, bei 13°C Lufttemperatur und 11°C Wassertemperatur, nicht frieren. Wenn sonst nichts friert ist ja wohl alles gut.

              Auch am Seeufer und auf den Wiesen gibt es die ersten Farbtupfer. Schneerosen und Krokusse sind die ersten Frühlingsboten.
              Die Palmkätzchen sprießen jetzt flauschig weich am Wegesrand während andere mit langen und spitzen Dornen schwer bewaffnet das erste Grün gegen hungrige Mäuler verteidigen.

              Leider sind für die kommenden Tage wieder Schnee und Regen vorhergesagt. Die Natur wird es freuen denn hat seit vielen Wochen keine Niederschläge mehr gegeben und der Regen ist somit dringend nötig.

              Wir wünschen trotzdem ein schönes Wochenende!

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                25. März

                Frühling

                Am Sonntag den 21. März um 16:33 stand die Sonne senkrecht über dem Äquator, damit hat offiziell der Frühling begonnen.
                Beim Blick in das Tal in diesen ersten Frühlingstagen zeigt sich aber das der Frühling am See aber eine einseitige Angelegenheit ist. Nur auf der Sonnseite hat er seine Spuren hinterlassen, auf der Schattseite herrscht weiterhin Winter.
                Wir haben uns also auf der Sonnseite auf den Weg gemacht um die ersten Frühlingseindrücke zu sammeln.
                Von Praditz ging es zunächst hinauf zum Aussichtspunkt oberhalb von Techendorf. Bereits nach kurzer Zeit wurden wir argwöhnisch von zwei Rehen beobachtet die den langen und für sie harten Winter scheinbar gut überstanden haben und die jetzt auf das erste frische Grün warten.
                Beim Blick vom Aussichtspunkt oberhalb von Techendorf zeigt sich das der See langsam „Farbe“ bekommt, die weiße Schneedecke verschwindet und das dunkle Eis kommt zum Vorschein. Diese dunkle Eis absorbiert die wärmenden Sonnenstrahlen viel besser als die strahlend weiße Schneedecke und beschleunigt so das Auftauen des Eises.
                Vom sonnseitigen Ufer hat sich das Eis dadurch bereits um einige Meter zurück gezogen.
                Hier oben am Sonnenhang hoch über der Techendorfer Seebrücke herrscht bereits eindeutig Frühling hier sind bereits die Schmetterlinge unterwegs auf der Suche nach Nahrung.
                Wer weiter hinauf steigt zum Übergang hinüber zur Gajacher Alm findet sich aber unversehens im tiefsten Winter wieder, bis zu den Knien versinkt man dort im Schnee.
                Aber nur wenige Meter vom Tiefschnee entfernt findet man am Wegesrand auf der Sonnseite den ersten blühenden Huflattich.
                Weiter ging es für uns zur Alm hinterm Brunn, auf dem Weg dort hin bot sich uns dann noch ein Blick über das bereits frühlingshafte Drautal bis hin nach Sachsenburg und weiter bis zum Mölltal und Reißeck.
                Auf der Abfahrt von der „Alm hinterm Brunn“ genießen wir noch einmal in der wärmenden den Blick über den See hinüber ins winterliche Naggl.
                Bei einem abendlichen Spaziergang zum Ronacherfels zur Zeit des Sonnenunterganges genießen wir noch einmal die ganz besondere Stimmung dieser ersten Frühlingstage.

                Endlich Schluss mit dem Winter es ist Frühling, von nun an geht es bergauf!

                Wir wünschen ein schönes erstes Frühling-Wochenende!!!

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                  19. März

                  Der Winter geht!

                  Langsam, ganz langsam, zieht sich der Winter aus dem Tal zurück und weicht ebenso langsam dem Frühling.
                  Wer jetzt einen Blick ins Tal wirft stellt fest das der Winter nur noch die Schattseite fest im Griff zu haben scheint. Das sonnseitige Ufer ist bereits weitgehend schneefrei und das Vieh beim Gralhof kann die ersten frühlingshaften Tage auf der Wiese hinter dem Hof genießen und beim Bootsverleih in Neusach könnte man schon zu einer ersten, aber noch recht kurzen, Bootsrundfahrt starten.
                  Das Eis zieht sich am sonnseitigen Ufer langsam zurück und lässt dabei die intensiven Farben des Sees besonders zur Geltung kommen. Dieser Effekt wird sich bei Sonnenschein in den kommenden Tagen noch verstärken.

                  Auch vom Erlebnishof Tschabitscher hoch über dem Drautal hat sich der Winter zurückgezogen, nur am schattigen Waldrand liegt noch etwas Schnee.

                  Dort wo vor kurzer Zeit noch die Langläufer auf den Techendorfer Loipen schwitzten, schwitzt jetzt der Schnee. Damit der komprimierte Schnee der Loipenspuren schneller auftaut wurden die Loipen gestreut damit dort dort demnächst das frische Grün wieder sprießen kann.

                  Für alle Allergiker beginnt mit dem Frühling eine schwere Zeit, denn jetzt blühen die Weiden, Erlen und Haselsträucher und setzen in Massen ihre Pollen frei und sorgen damit bei ihnen für Probleme.

                  Wir wünschen allen schöne erste Frühlingstage am See, ohne triefende Nase und tränende Augen !

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