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Naturfotografie Weissensee | Carmen Strasser » Allgemein
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14. September

Bike-Trail- und Testtage

Am vergangenen Wochenende fanden , wie auch schon in den Vorjahren, wieder einmal die „Trail- und Testtage“ für die Mountainbiker statt.

Bereits am Freitag konnten die Biker mit Unterstützung von „Lupine“ einmal testen wie sich eine Trail-Abfahrt im Dunklen anfühlt. Es war bereits stockdunkel, im Wald konnte man die sprichwörtliche „Hand vor Augen“ nicht sehen als die Biker sich in die Abfahrt stürzen. Mit den starken, fast Tageslicht hellen, Helmlampen ist Abfahrt auf dem schmalen Trail durch den Wald aber möglich.

Am Samstag hatten sich dann bei allerbestem Wetter hunderte Biker auf dem Parkplatz bei der Bergbahn-Talstation eingefunden um die Möglichkeiten zum Testen und Probefahren der neuesten Bike-Modelle zu Nutzen.

Zahlreiche Hersteller von Edel-Bikes wie Propain, Mondraker, Santa Cruz, Conway usw. waren mit ihren neuesten Modellen vertreten und stellten diese für kostenlose Probefahrten auf einem der Trails zur4 Verfügung.

Mit der Bergbahn ging es dann zu Sondertarifen mit den Bikes und Bikern hinauf zur Naggler Alm um dann auf einem der Trails zu testen wie sich die Bikes auf der rasanten Abfahrt verhalten.

Bei so manchem dürfte dabei der Entschluss gereift sein „ein neues, besseres Bike muss her“.

Für die „Amateure“ wurden von Bike-Profis Fahrtechnik Kurse angeboten um die eigene Technik weiter zu verbessern. Manchmal reicht schon ein kleiner Hinweis eines Profis um die eigene Technik entscheidend zu verbessern.

Wir hoffen das alle den Tag ohne Blessuren überstanden haben und wünschen weiterhin viel Spaß beim Biken.

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    11. September

    Wolayersee

    Das Lesachtal gilt als eines der schönsten naturbelassenen Täler des gesamten Alpenraumes, ein wahres Naturjuwel. Eines der Highlights des Tales ist dabei der Wolayersee. Der See liegt in einem Naturschutzgebiet direkt am karnischen Grenzkamm direkt an der Grenze zu Italien.

    Die Anfahrt gestaltet sich z. Zt. etwas schwierig. Die normale Zufahrt erfolgt von Birnbaum über Nostra zum Parkplatz an der Hubertuskapelle. Dieser Weg wird erneuert und ist nicht befahrbar. Wir mussten umkehren. Jetzt erfolgt die Zufahrt über Wodmaier!

    Vom Parkplatz führt die Fahrt zunächst nur moderat ansteigend zur oberen Wolayer Alm. Von dort geht es dann in zahllosen, teilweise steilen, Kehren bergauf. Insgesamt sind auf dieser Tour hinauf zur Wolayer See Hütte fast 1000 Hm zu überwinden. Entschädigt wird man bereits während der Auffahrt mit Ausblicken in die imposante Bergwelt der Karnischen Alpen. Es lohnt sich immer wieder einmal eine kleine Pause zu machen um das beeindruckende Bergpanorama zu genießen.

    Nach 11 km ist dann das Ziel der Tour erreicht, die Wolayer See Hütte.

    Direkt gegenüber der Hütte, am karnischen Grenzkamm, verläuft die Grenze zu Italien. Dort sind heute noch die alten Relikte aus der Zeit des ersten Weltkrieges zu besichtigen. Man mag sich gar nicht vorstellen wie hier in Kriegstagen des ersten Weltkriegs gelitten und gestorben wurde. In den dunklen Tunneln und Schützengräben im Berg deren Schießscharten auf die gegnerischen Befestigungen gerichtet waren müssen im Winter furchtbare Bedingungen für die Alpini geherrscht haben. Hier, wie überall entlang des Frontverlaufes starben Tausende einen sinnlosen Tod! Man sollte hoffen das uns und zukünftigen Generationen so etwas erspart bleibt.
    Hier oben direkt an der Grenze erinnert heute ein Mahnmal an das Leid der Kriegstage.

    Heute kann man hier am Seeufer rasten und den tollen Ausblick genießen bevor man auf der Hüttenterrasse seine wohlverdiente Jause genießt. Der Kaiserschmarren war „Super“ die Kasspatzen „Na Ja“.

    Ein Ausflug der sehr zu empfehlen ist, man sollte aber eine gewisse Grundkondition mitbringen damit die Traumtour nicht zum Alptraum wird. Aber umkehren geht ja immer!

    Wir wünschen viel Spaß!

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      07. September

      Vom Sommer zum Herbst

      Am Donnerstag voriger Woche haben wir im Rahmen des „Weissensee-Klassikfestivals“ eine besondere Schifffahrt mit der „MS Alpenperle unternommen. Die Fahrt führte entlang des sonnseitigen Seeufers gen Osten. Zu den Klängen des „Rosenkavalier 2.0“ konnten die Gäste im letzten Licht des Tages eine ganz besondere Stimmung genießen. Die tief über dem Horizont im Westen stehende Sonne ließ das Ufer mit ihrem milden Licht bereits etwas herbstlich erscheinen.

      In den vergangenen Tagen verstärkte sich an den Abenden mit stimmungsvollen Sonnenuntergängen dieser Eindruck. Der Sommer scheint zu Ende zu gehen. Es stehen uns die am See besonders schönen und ruhigen Tage des „Altweibersommers“ bevor. Trotz der bereits kürzer werdenden Tage lädt der See mit Wassertemperaturen von fast 22°C übrigens immer noch zum Baden ein.

      Auf das Kulturevent des „Weissensee-Klassikfestivals“ folgt am kommenden Wochenende ein Sportevent, die „Bike-Trail- und Testtage“. Ab Freitag gibt es von früh bis spät für die Bike ein vielfältiges Angebot für die Freunde des Mountainbikens. Mit leistungsstarken Lampen können die Trails dann sogar in den dunklen Abendstunden befahren werden.

      Wir wünschen viel Spaß!

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        02. September

        Weissensee-Klassikfestival

        Anfang September sind die Bauern am See damit beschäftigt das Heu der 2. Mahd einzubringen. Auch der Nachbar ist damit beschäftigt, er macht sich aber rechtzeitig auf den Heimweg um am Abend die erste Veranstaltung des Weissensee-Klassikfestivals zu genießen. Aber klassische Musik ist nicht jedermanns Sache! Am Mittwochabend als die Sonne bereits tief über dem Horizont steht ist der Rupitsch Hans am Paterzipf immer noch mit der Heuernte beschäftigt während genau gegenüber am nördlichen Ufer des Sees die erste Veranstaltung des diesjährigen Festivals beginnt.

        Auch der Nachbar hat nach der Heueernte mit seiner Frau rechtzeitig den Weg zum Ronacherfels gefunden um das Konzert des „Austria String Trios“ zu genießen. Er ist an diesem herrlichen Abend auch nicht allein denn jeder Platz ist besetzt. Viele Zuhörer sind mit Booten zum Ronacherfels gekommen und hören dem Konzert im warmen Licht der untergehenden Sonne auf dem Wasser zu.

        Die Musik, das Wetter und das Ambiente haben an diesem Abend für einen perfekten Auftakt des diesjährigen Klassikfestivals gesorgt.

        Die nächste Veranstaltung des Festivals findet heute um 18:00 in Techendorf an Bord der „Alpenperle“ statt. Zu hören gibt es den „Rosenkavalier 2.o.

        Am 03. September folgt dann ein Konzert in ev. Kirche in Techendorf und am 04. Sept. findet das Festival mit „Soul Skin“ in „Gralns Tenn“ in Neusach seinen Abschluss.

        Noch sind vereinzelt Karten im Vorverkauf in der „Weissensee-Info“ erhältlich.

        Für die schönen Künste hat man am Mittwoch auf der „Alm hinterm Brunn“ keine Zeit. Dort hatte man am „Ruhetag“ ein fast schon etwas „anrüchiges“ Problem zu lösen: Die Abwasserleitung zum Sammler war verstopft und musste dringend wieder frei gemacht werden.

        Wir wünschen allen Klassik-Liebhabern aber auch allen anderen weiterhin schöne Sommertage am See!

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          28. August

          Almbesuch im April

          Dieser Sommer hielt bisher bereits viele schöne Tage für uns bereit aber in den vergangenen Tagen mutierte er aber zum April von dem es bekanntlich heißt „Der April, der macht was er will“. Die letzten Tage des Sommermonates August brachten uns Aprilwetter. Die Temperaturen sind kräftig auf unter 20°C gesunken und auch der tägliche Regen ist garantiert.

          Die Tage beginnen trotz der kühlen Temperaturen am Morgen eigentlich vielversprechend. Der Himmel ist blau und die Sonne spiegelt sich in der glatten Wasseroberfläche des Sees. Nur einige Nebelfelder ziehen noch durch das Tal die aber rasch verschwinden. Für uns war diese tollen morgendlichen Stimmungen veranlassung genug um eine kleine Bootsfahrt auf dem ruhigen See zu unternehmen. Wir waren zu dieser Zeit völlig allein auf dem See unterwegs, sogar der Weissenseefischer Martin Müller war nicht zu entdecken. In den Mittagsstunden ändert sich aber leider oftmals das Bild am Himmel, Wolken ziehen auf und das eine oder andere Regenschauer sorgt für die Abkühlung der Wanderer und Biker die zu spät aufgebrochen sind. Es ist also ratsam früh aufzubrechen um diesen Wetterkapriolen zu entgehen.

          Auch wir haben uns früh auf den Weg gemacht, die Techendorfer Alm war unser Ziel in dieser Woche. Vom Sonnseitenweg kommend führt der Weg zur in vielen Kehren über dem Ostufer hinauf auf über 1500m Höhe zur Alm.

          Wer Lust und noch genügend Kraft hat und das Wetter mitspielt, der sollte noch Aufstieg zur Stosia (ca. 1800m Höhe) und weiter in Richtung Latschur zu Almspitz und Kämpen ( ca. 2100m Höhe) in Angriff nehmen. Von dort oben hat man einen tollen Ausblick über die gesamte Alm und bis weit hinunter zum weiß/türkis leuchtenden Ostufer des Sees.

          Bei unserem Besuch der Alm in dieser Woche waren wir nicht die einzigen Gäste denn zahlreiche Wanderer und Biker rasteten dort ebenfalls.

          Gustl, der Almwirt, hatte also viel zu tun um seine Gäste zu versorgen. In der kleinen Küche der Almhütte bereitete er für uns einen seiner schon legendären Kaiserschmarrn zu. Nachdem wir uns gestärkt hatten ging es dann für uns mit dem Rad über den Sonnseitenweg zurück nach Techendorf.

          Wem all das zu anstrengend ist ist dem ist in den Mittagsstunden ein kleines Sonnenbad oder ein Bad im immer noch warmen See, z. Bsp. Strandbad beim Campingplatz in Praditz, zu empfehlen.

          Da Wetterbesserung in Aussicht ist wünschen wir weiterhin, trotz Aprilwetter, viel Spaß am See!

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            23. August

            Zwei Welten

            Tolle Sommertage liegen hinter uns, genau so wie man sich den Sommer während seines Urlaubes wünscht. Aber nicht alle haben Urlaub in diesen Tagen, es wird auch gearbeitet am See.

            Auch die Weissenseer Bauern freuen sich über das tolle Wetter für ihre Heuernte nach der 2. Mahd aber für sie gibt es jetzt keine Freizeit. Dort wo es möglich ist, wie auf den Wiesen oberhalb des Raderhofes in Naggl, erleichtert ihnen der Einsatz von Maschinen die Arbeit. Auf de
            n steilen Wiesen ist die Arbeit mit dem Traktor trotz der Zwillingsbereifung nicht ganz ungefährlich. Immer wieder kommt es vor das Traktoren im steilen Gelände umstürzen und die Fahrer dabei verletzt oder gar getötet werden.

            Dort wo das Gelände die Arbeit mit Traktoren nicht zulässt ist dann Handarbeit mit dem Rechen angesagt. Den moderne Rechen macht viel Wind und knattert, erleichtert aber die Arbeit sehr.

            Auch wer nicht mit der Heuernte beschäftigt ist hat zu tun. „Der nächste Winter kommt bestimmt“ und mit ihm kommt die Kälte an den See. Da ist es gut wenn man einheizen kann. Dafür trifft man in diesen Tagen beim Pirkebner in Naggl Vorsorge und macht reichlich Feuerholz.

            Für die Gäste können diese Tage am See sehr viel angenehmer verbringen, sie genießen ganz einfach den Sommer. Sie schließen bei einer romantischen Floßfahrt über den See den Bund fürs Leben. Schöner kann ein Hochzeitstanz doch wohl nicht sein!

            Andere sind mit Bike unterwegs und genießen die Ausblicke ins Tal.

            Wem das zu anstrengend ist der genießt die Ruhe an einem ruhigen Plätzchen am Strand oder macht ein Nickerchen auf seinem SUP-Board.

            Für die Kinder gibt es natürlich nichts schöneres als am flachen Ufer des Sees im Wasser zu plantschen.

            Leider werden die nächsten Tage wohl etwas Abkühlung bringen, ideales Wetter für eine Wanderung zu einer der Almen.

            Wir wünschen viel Spaß!

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              19. August

              Seerunde II + Almrunde

              Die 2. Etappe unserer Seerunde beginnt mit einem Espresso bei der Jausenstation beim Dolomitenblick am Ostufer. Zunächst geht es parallel zur Straße auf dem Radweg in Richtung Westen immer leicht bergab. Vorbei am Kraftwerk beim Mößlacherhof endet der Weg beim Gasthof Weißenbacher. Wer nicht am Ruhetag (Mo+Di) kommt, so wie wir bei unserem ersten Besuch, kann hier herrlich schattig unter Weinreben sitzend rasten. In einer tollen und ruhigen Umgebung kann man hier rasten und gut und preiswert essen.

              Zum Glück geht es nach der ausgiebigen Mahlzeit auf der Straße in Richtung „Windische Höhe“ nur moderat bergauf. Nach ca. 3km biegen wir dem Hinweisschild folgend rechts ab in Richtung Fischeralm. Auf der Alm besteht die nächste Rastmöglichkeit. Aber wir haben noch keinen Bedarf, für uns geht es weiter bergauf zur Bodenalm.

              Zahlreiche Biker und Wanderer haben bereits vor uns den Weg hier hinauf gefunden und rasten hier. In der Almküche sitzt die Familie der Almwirtin beim Mittagessen. Eine große Pfanne mit „Tirolergröstl“ steht auf dem Tisch. Lecker, da könnte man doch fast schon wieder essen, zumal es von hier aus doch fast nur noch bergab geht bis zum Ausgangspunkt unserer Almrunde, zur Seebrücke in Techendorf. Für die gesamte Fahrzeit (ohne Pausen) sollte man mindestens ca. 02:15 einplanen. Viel Spaß!!

              Am Sonntag hatten wir eine Almrunde am Ostufer des Sees geplant. Es sollte über die Karalm zur Neusacher Alm und weiter zur Mößlacheralm gehen und von dort wieder hinunter zum Ostufer. Auf den Hochweiden der Karalm verbringen auch die Schafe einiger Weissenseer Bauern den Sommer.

              Unser Weg führte uns zunächst von der Stockenboier Str. beim Tannbodner teilweise steil bergauf (ca. 700 Hm) zur Karalm. Der Weg hinauf zur Alm befand sich, ganz im Gegensatz zu früheren Jahren, in einem recht guten Zustand. Die steilen Passagen waren also recht gut fahrbar. Von der Almhütte ging es dann noch ca. 150 Höhenmeter auf dem Weg weiter hinauf. Von hier oben führt ein gut begehbarer Steig hinauf zu Genitzen, Kopasnoch und Eckwand oder Staff. Für uns ging es ein kurzes Stück über die Almwiese und von dort dann hinüber zum Weg in Richtung Neusacher Alm. Nach ca. 1km auf diesem Weg, leicht bergab, endete unsere Tour abrupt. Zahlreiche umgestürzte Bäume im weiteren Verlauf des Weges machten ein weiterkommen mit den Rädern unmöglich. Ende unserer Almrunde!
              Für uns ging es an diesem Tag also auf gleichem Weg zurück. Wir werden die Neusacher Alm und die Mößlacher Alm also demnächst auf dem Weg durch den Silbergraben hinauf besuchen müssen.

              Wir wünschen weiterhin schöne Tage See!

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                16. August

                Sommertage

                Herrliche Sommertage liegen hinter uns. Die Sonne strahlt von früh bis spät und die Temperaturen steigen auf 30°C und mehr an. Am angenehmsten sind die Temperaturen in den frühen Morgenstunden. Wenn die Sonne aufgeht liegt ein dichter Dunstschleier über dem See und den umliegenden Bergen und schafft eine ganz besondere Stimmung. Dieser Dunstschleier ist der Vorbote für einen weiteren Hochsommertag am See.

                Wir nutzen die frühen Morgenstunden für eine kleine Tour um den See um diese ganz besondere Stimmung des frühen Morgens zu genießen.

                Bei der Bergbahn-Talstation treffen wir die Mitarbeiter der Bergbahn bei ihrer allmorgendlichen Dienstbesprechung vor Betriebsbeginn der Bergbahn.

                Als wir oben auf der Naggleralm ankommen herrscht noch Ruhe da die Bergbahn ihren Betrieb noch nicht aufgenommen hat.

                Nur 2 sportliche junge Damen haben per Nordic-Walking von Naggl aus bereits den Weg herauf gefunden und genießen nun den tollen Ausblick über den östlichen Teil des Sees bis hin zum Ostufer. Der Weg herauf hat sich allemal gelohnt!

                Eine Personalie gibt es zu vermelden: Viele Jahre saß der Brandtner Dietmar am Steuer des einzigen Wasserschibootes am See. So manche rasante Fahrt haben wir mit ihm unternommen.

                Jetzt hat er sich in die wohlverdiente Pension verabschiedet und das Steuer des Bootes an den Turnschek Ernest übergeben. Wir wünschen Ernest und seinem Team sowie all seinen Fahrgästen viel Spaß und immer eine Handbreite Wasser unter dem Kiel!

                Wir wünschen allen weiterhin schöne Tage am sommerlichen See!

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                  12. August

                  Seerunde – Teil 1

                  Die Bikerunde rund um den östlichen Teil des Weissensees ist die wohl beliebteste Biketour der Biker am See. Der erste Teil unserer „Seerunde“ führte uns von der Seebrücke in Techendorf auf dem Sonnseitenweg ca. 200m oberhalb des Nordufers hinüber zum Ostufer. Auf diesem ersten Teilstück der „Seerunde“ sind auf ca. 14km und 400 hm zu bewältigen. Gleich zu Beginn der Runde stehen etwa 280 hm auf dem Programm. Entschädigt wird man während des Anstiegs hinauf in Richtung „Alm hinterm Brunn“ immer wieder durch tolle Ausblicke über den See.

                  Nach dem Anstieg führt die Tour weiter auf dem Sonnseitenweg in Richtung Osten. Ein ständiges „Auf und Ab“ begleitet den Biker auf diesem Teilstück. Nach kurzer Zeit weist ein Hinweisschild auf einen Aussichtspunkt etwas oberhalb des Weges hin, dort bietet sich ein toller Ausblick hinunter zurück nach Techendorf bis hin zum Westufer des Sees. Eine Bank lädt hier zu einer Rast ein um diesen tollen Ausblick zu genießen.

                  Weiter geht es dann wieder Bergauf und Bergab bis man dann nach einer längeren Abfahrt einen ersten Blick hinunter zum karibischen bunten Ostufer des Sees werfen kann.

                  Am Ostufer trifft man dann auf den neu angelegten“Slow Trail“ der barrierefrei bis zur Gosariawiese führt. Man fragt sich nur: Warum dieser Name? Ohne Anglizismen geht es offensichtlich nicht mehr. Vielleicht sollten die Verantwortlichen einmal bedenken das ca. 80% der Gäste aus dem deutschsprachigen Raum kommen. Engländer und Amerikaner sind hier eher selten anzutreffen. Vielleicht hätte man einmal die Weissenseer und Stockenboier um Namensvorschläge bitten sollen, etwas besseres als „Slow Trail“ wäre dabei sicher heraus gekommen.

                  Bereits am frühen Morgen haben wir dort am Ostufer, direkt neben dem „Slow Trail“, auf einer Wiese eine Gästegruppe unter Führung einer Naturpark-Rangerin angetroffen.

                  Sehr gelungen sind die neuen Info-Tafeln entlang des neuen Weges.

                  Wem es während der Tour zu warm geworden ist dem ist ein Bad im See beim Stockenboier Strandbad zu empfehlen um sich abzukühlen.

                  Uns stand der Sinn aber nach einem Espresso bei der Jausenstation beim Dolomitenblick bevor wir uns auf den 2. Teil des Weges gemacht haben. Serviert wurde uns der Espresso vom Erwin der uns bei dieser Gelegenheit erzählte das die Tage der Jausenstation gezählt sind. In der nächsten Saison wird es sie nicht mehr geben denn Erwin geht in die wohlverdiente Pension und einen neuen Betreiber wird es nicht mehr geben. Die Jausenstation wird geschlossen und Schiffsanleger und Terrasse werden umgebaut. Aber bevor das geschieht werden wir noch einige Espressi bei ihm trinken!

                  Nach unserem Espresso ging es dann weiter mit dem 2.Teil unserer Seerunde.

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                    09. August

                    Jadersdorfer Alm

                    Die Jadersdorfer Alm ist die Alm der „Nachbarschaft Jadersdorf-Lassendorf“. Die Sennhütte der Alm liegt in 1536m Höhe zwischen dem Gitschtal und dem Weissenseetal. Wer die Alm. oder die in unmittelbarer Nähe liegende Kohlröselhütte, besuchen will benutzt für den ersten Teil des Weges am besten die Bergbahn hinauf zur Naggler Alm. Von der Naggler Alm aus ist die Jadersdorfer Alm dann über einen bequemen Fostweg oder über den „Gaisrücksteig“ zu erreichen.

                    Wir haben die Alm am frühen Morgen, kurz nach Sonnenaufgang besucht. Der Senner ist zu dieser Zeit bereits unterwegs um zu kontrollieren ob alle Tiere wohlauf sind. Da das Almgelände bis hinauf auf den Großboden sehr weitläufig ist nutzt er dazu auch sein geländegängiges Quad.

                    Wenn er von seiner alltäglichen Kontrolle zurück ist steht für ihn das Melken auf dem Programm. Wenn er seine Ziegenherde eingesammelt wird eine Ziege nach der Anderen von Hand gemolken.

                    Während des Melkens warten alle Ziegen vor dem Stall geduldig darauf das sie gemolken werden. Die Ziegenmilch wird anschließend auf der Alm zu köstlichem Frischkäse weiter verarbeitet. Sehr lecker!

                    Kaum hat der Senner die Milchverarbeitung beendet und gefrühstückt, stehen auch bereits die ersten Wanderer oder Biker vor der Tür und warten darauf das der Senner sie mit einer Jause und etwas zu trinken versorgt.

                    Erst am späten Nachmittag nimmt der Strom der Gäste langsam ab und der Senner findet Zeit die übrigen Arbeiten auf der Alm zu Erledigen und vielleicht auch einmal die Ruhe hier oben auf der Alm zu genießen.

                    Wir wünschen viel Spaß beim Almbesuch!

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