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04. August

Saubere Füsse auf der Alm!

Die vergangenen Tage brachten uns ein echtes Kontrastprogramm. Zunächst stand Hochsommer auf dem Programm mit reichlich blauem Himmel und Sonnenschein. Ideales Wetter für eine Bike Tour oder aber eine Wanderung hinauf zur „Weissen Wand“ um von dort bei einer Jause den Ausblick hinunter zum See beim Campingplatz Müller am Westufer zu genießen.

Wem das zu anstrengend war der suchte sich ein schattiges Plätzchen und genoss den Tag bei einem Bier.

Natürlich kann man im Sommer den Tag auch See verbringen und sich gelegentlich mit einem Sprung ins Wasser abkühlen.

Am Montag aber änderte sich die Szenerie, dunkle Wolken zogen mit Blitz und Donner durchs Tal und brachten reichlich Regen mit und dort wo am Sonntag noch ein Sonnenbad nahm strömte am Dienstagmorgen der Almbach mit seinem trüben Wasser in den See. Badegäste waren bei ca. 12°C weit und breit nicht mehr zu sehen.

Als dann in den Vormittagsstunden der Regen aufhörte machten sich natürlich unverzüglich wieder die Biker und Wanderer auf den Weg. Für jene die sich als Ziel für diese Halbtagestour die Bodenalm gewählt hatten trafen auf ein unerwartetes Hindernis. Der Almbach führte reichlich Wasser und hatte den Weg überflutet. Erst einmal wurde überlegt: Was nun?

Bis, kurz entschlossen, ein Wanderer mit den Schuhen und Socken in der Linken und dem Regenschirm in der Rechten den Bach barfuß durchquerte.

Seinem Beispiel folgten all die nachfolgenden Wanderer und Biker und so gab es heute auf der Bodenalm nur Gäste mit sauberen, frisch gewaschenen Füssen!

Wir wünschen allen weiterhin schöne regenarme Sommertage am See!

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    31. Juli

    Bevor der Hahn kräht

    Den Wecker zu stellen um ganz besonders früh aufzustehen das steht sicher nicht auf dem Urlaubs-Wunschzettel der meisten Urlaubsgäste. Aber es würde sich lohnen! Denn am frühen Morgen, noch bevor die Sonne aufgeht und der Hahn vom Nachbarn mit einem lauten „Kikeriki“ den neuen Tag ausruft, herrscht am See eine ganz besondere Stimmung. Die Luft ist noch frisch und kühl, ganz anders als in der Hitze des folgenden Sommertages. Der See liegt noch ganz ruhig in der Morgendämmerung. Nur ein einsamer Angler „bevölkert“ den See. Über dem See liegen noch einige Nebelschwaden die aber von den ersten Sonnenstrahlen rasch aufgelöst werden.
    Wenn die letzten kleinen Nebelwolken sich aufgelöst haben beginnt auch in Naggl beim Raderhof ein neuer schöner Sommertag.

    Wir sind gleich nach Sonnenaufgang, noch in der frischen Morgenluft, zu einer Biketour hinauf zur Jadersdorfer Alm gestartet. Ganz allein konnten wir die Fahrt hinauf genießen. Trotz der mehr als 700 Höhenmeter war es eine erholsame Fahrt. Auf der Alm war das Vieh noch mit dem „Frühstück“ beschäftigt bevor es sich ein schattiges Plätzchen zum Wiederkäuen sucht. Auf der Abfahrt zurück zum See trafen wir dann auf die ersten Biker die schwitzend den Berg hinauf radelten.

    „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ das gilt ganz besonders in diesen Sommertagen!
    Wir wünschen weiterhin schöne Tage am See!

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      27. Juli

      Von Neusach nach Neusach

      Um von Neusach, mit einem Zwischenstop am Ostufer, wieder nach Neusach zu gelangen waren 35 km und 790 Höhenmeter zu bewältigen. Die Seerunde!

      Wir haben am Samstag die, subjektiv, leichtere Variante mit dem Start hinauf zur Alm hinterm Brunn gewählt. Da hieß es gleich zu Beginn der Runde kräftig in die Pedale zu treten um den Anstieg zur Alm zu bewältigen.

      Nach einer kurzen Abfahrt auf dem Sonnseitenweg ging es in ca. 200m hoch über dem Seeufer weiter in Richtung Ostufer und es ging beständig bergauf und bergab. Immer wieder gab dabei tolle Ausblicke auf den unter uns liegenden türkisgrün leuchtenden See.

      Nach einem kurzen Zwischenstop bei der Jausenstation beim Dolomitenblick führte der Weg, parallel zur Strasse, weiter in Richtung Gasthof Weissenbacher vorbei an dem kleinen Wasserkraftwerk des Mößlacherhofes.

      Nach dem Gasthof Weissenbacher ging es für ca. 2km auf Asphalt stetig leicht bergauf bis zur Abzweigung in Richtung Fischeralm / Bodenalm.

      Eine erste Möglichkeit zur Rast die von vielen Radlern genutzt wurde bot sich auf der Fischeralm.

      Wer noch einige Kilometer weiter durchhält kann auch eine letzte Rast auf der Bodenalm einlegen. Nach der Bodenalm ging es dann nur noch bergab hinunter bis zum Seeufer am Paterzipf.

      Dort wartete dann die größte Attraktion der Runde auf die müden Radler, ein Bad im erfrischen den See und eine erholsame Pause bevor es zurück nach Neusach ging.

      Die reine Fahrzeit für diese Tour, bei flotter Fahrt und ohne Pausen, betrug ca. 2 Stunden. Man kann die Strecke natürlich auch halbieren indem man die Dienste der Weissensee-Schifffahrt in Anspruch nimmt. Die Linienschiffe fahren fast im Stundentakt vom, oder zum Dolomitenblick und Fahrräder werden selbstverständlich auch transportiert.

      Wir wünschen viel Spaß und weiterhin schöne Tage am See!

      Anmerkung:
      Die Seerunde ist trotz ihrer Länge und der Höhenmeter keine wirklich schwere Tour, wer über eine gewisse Grundkondition verfügt kann die Strecke problemlos bewältigen. Die Runde ist aber keine Fmilientour mit kleinen Kindern! Immer wieder trifft man dort Eltern die schwitzend und keuchend, jeder 2 Räder schiebend, die Anstiege zu Fuß bewältigen und die überforderten Kinder trotten missmutig hinterher. Da kommt wohl bei keinem der beteiligten wirklich Freude auf! Dann sollte man doch lieber mitsamt Fahrrad aufs Schiff umsteigen und gemütlich mit der Familie einmal das Ostufer und seine sehenswerte Umgebung erkunden.

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        22. Juli

        Badetag

        „Na endlich!“ sagten die Freunde des Badeurlaubs, „der Sommer so wie wir ihn uns wünschen ist da!“
        Am Montagmorgen war er da, der ersehnte „richtige“ Sommer. Über den Almen und dem See strahlte die Sonne vom blauen Himmel und die Temperaturen waren dazu angetan den Tag am See zu verbringen.

        Überall an den Badestränden herrschte reger Betrieb, sei es beim Klippenspringen von der Steinwand oder nur beim Plantschen oder Schwimmen an einem der zahlreichen Badestrände.

        Auf den Almen, so schien es, wurde es so manchem wohl schon wieder zu warm denn die Plätze unter den Schatten spendenden Sonnenschirmen waren sehr begehrt.

        Wir wünschen weiterhin viel sommerlichen Spaß am See!

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          18. Juli

          Ungewöhnlich, sehr ungewöhnlich!

          Wahrscheinlich sind wir nur verwöhnt, verwöhnt von den Bilderbuchsommern der vergangenen Jahre mit beständig herrlichem Sommerwetter und müssen uns an das jetzige Wetter nur erst einmal gewöhnen. Unbeständig ist das Wetter in diesem Sommer ja bisher auch nicht, es ist aber leider seit zwei Wochen nur beständig kühl, feucht und windig. Eine „Störung“ nach der Anderen zieht über den See. Für den Urlaubsgast ist ist es vielleicht nicht immer optimal, mit passender Kleidung aber kein Problem,für die Natur ist dieser Sommer aber bisher eine höchst willkommene Pause vom Hitze- und Dürrestress der vergangenen Jahre. Die Pferde und das Vieh auf den Almen und den Wiesen am See finden bisher reichlich frisches Grün statt „Trockenfutter“ wie oftmals in den vergangenen Jahren.

          Auch für die Feinschmecker gibt es Grund zur Freude, in den Wäldern am See finden sich jetzt reichlich Schwammerl. Eierschwammerl, Steinpilz und Parasol warten schon auf die Schwammerlsucher. Guten Appetit! Aber bitte nicht zu reichlich, sie sind lecker aber sehr schwer verdaulich!

          An der Giebelwand des alten Stadls beim Nachbarn warten jetzt den ganzen Tag hungrige Mäuler auf die Rückkehr der Altvögel. Von früh bis spät sind die Schwalben jetzt im Dauerstress um ausreichend Futter für den hungrigen Nachwuchs zu jagen. Kaum tauchen sie dann in der Nähe der Jungvögel auf werden die Schnäbel weit aufgerissen.

          Bei den Haubentauchern ist es ganz ähnlich, obwohl der Nachwuchs schon fast ausgewachsen ist lässt er sich die Mahlzeit immer noch servieren. Fast wie im Hotel Mama!

          In den wenigen sonnigen Pausen füllen sich unverzüglich die Strandbäder so wie beim Campingplatz Müller in Praditz.

          Wenn am Abend die Sonne scheinen sollte gibt es immer wieder tolle Abendstimmungen! Auch die Schafe genießen in solchen Momenten die raren letzten warmen Sonnenstrahlen des Tages!

          Die weiteren Wetteraussichten ….???

          Wir wünschen weiterhin erholsame Tage am See!

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            15. Juli

            Schöne Aussichten!

            Sommer am Weissensee, das bedeutet: Auf den Bergen und Almen gibt es blauen Himmel mit einigen kleinen Wolken und drunten am See herrscht Badevergnügen bei sommerliche Temperaturen. Aber der Sommer 2020 ist nicht nur wegen Corona etwas anders auch das das Sommerwetter befindet sich bisher offensichtlich in einer Krise denn mit schöner Regelmäßigkeit ziehen dunkle Wolken mit Regen über den See. So kann es vorkommen das die Wassertemperatur höher ist als die Lufttemperatur ( heute 12:00 in Neusach: Luft 19,2°C – Wasser 21,7°C). Da wird der See zum Thermalbad! Nun haben uns aber die Metereologen Besserung in Aussicht gestellt. In der kommenden Woche soll er nun kommen, der richtige Sommer mit beständigen Temperaturen von fast 30°C.

            Wir haben die schönen Tage in der vergangenen Woche genutzt um einige der schönsten Aussichtsplätze hoch über dem See zu besuchen. Unsere erste Tour führte uns hinauf zur Jadersdorfer Alm und zur Kohlröselhütte. Nur wenige hundert Meter trennen die beiden hoch über dem Gitschtal liegenden Hütten. Von der Terrasse der Kohlröselhütte hat man einen der schönsten Blicke über das Gitschtal hin zum Reißkofel und zu den Karnisch und Julischen Alpen. Da man auf der Kohlröselhütte auch in bequemen Zimmern übernachten kann bietet sie sich an als Basis für eine Tour auf den Golz. Am Abend auf der Terrasse bei einem, oder auch zwei, Glas Wein oder Weißbier den Sonnenuntergang hinter dem Reißkofel zu genießen um dann am Morgen nach dem Frühstück ganz bequem den Aufstieg zum Golz in Angriff zu nehmen.

            Wer von der Kohlröselhütte weiter hinauf steigt zum Großboden in ca. 1800m Höhe kann von dort, etwas Abseits, tolle Blicke über See, sowohl nach Osten wie auch nach Westen genießen.

            Eine weitere Tour führte uns hinauf in die Laka. Auch von dort gibt es immer wieder tolle Ausblicke, sohl nach Westen wie auch hinüber zum Ostufer mit dem Stockenboier Strandbad und dem Campingplatz Ronacher. Auch kann man von hier die Schiffe der Weissenseeschifffahrt bei ihrer Fahrt entlang des idyllischen Weissenseeufers beobachten.

            Wir wünschen viel Spaß beim genießen der schönen Aussichten!

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              10. Juli

              Ein Sommertag

              Für den Fischer vom Weissensee beginnen diese Sommertage recht früh. Bereits lange vor Sonnenaufgang fährt der Martin auf den See hinaus um seine Stellnetze zu kontrollieren. Die Fische die ihm am Morgen ins Netz gegangen sind findet5 der Gast bereits am Abend auf seinem Teller in einem der Weissenseer Restaurants. Frischer geht es wirklich nicht!

              Wenn dann die Sonne aufgeht beginnt einer dieser tollen Sommertage am See.

              Die klugen Biker starten an solchen Tagen bereits in der Frühe, denn dann sind die Temperaturen sehr angenehm und man kann die tollen Ausblicke genießen ohne das einem der Schweiß in die Augen rinnt.

              Nach einer Wanderung oder Biketour lockt dann der See! Man kann einfach nur Plantschen oder wer es etwas aufregender mag unternimmt eine Fahrt auf dem Reifen hinter dem Motorboot.

              Etwas gemütlicher ist eine Bootspartie mit dem Ruderboot entlang des malerischen Seeufers.

              Wem auch das noch zu anstrengend ist der kann eine Seerundfahrt mit einem der Linienschiffe der Weissenseeschifffahrt.

              Am Abend nach einem guten Essen, vielleicht eine frische Renke aus dem Weissensee, genießt man noch einen malerischen Sonnenuntergänge und freut sich auf den nächsten Sommertag!

              Wir wünschen ein schönes Wochenende!

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                07. Juli

                Abkühlung

                Jetzt liegen doch einige recht warme sommerliche Tage hinter uns. Da war eine Abkühlung immer willkommen. Die einfachste Möglichkeit sich zu erfrischen ist es hier am See natürlich einen Sprung in den See zu wagen. Eine andere Möglichkeit ist eine Wanderung in der Höhe am Berg. Wir haben die zweite Möglichkeit gewählt und haben den Kühleffekt noch etwas gesteigert da wir einen Gletscher aufgesucht haben, bzw. das was die Klimaveränderung davon noch übrig gelassen hat. Unser Ziel war am Wochenende der Schlatenkees am Grovenediger in Osttirol.

                Gestartet sind wir zunächst mit dem Bike beim Matreier Tauernhaus. Bereits kurz nach dem Start taucht in der Ferne am Horizont über bunten Blumenwiesen im Gschlösstal unser Ziel, der Gletscher, auf.

                Bei einer Rast treffen wir den Peter, einen Almhirten, dem es, wir er uns sagt, hier oben auf seiner Alm viel besser gefällt als drunten im Tal.

                Unser Weg führt weiter bergauf entlang eines kühlen (eiskalt) und klaren vom Gletscher gespeisten Baches.

                Im Talschluß beginnt dann der gar nicht kühle Anstieg hinauf in kühle Höhen. In vielen steilen Kehren windet sich der Steig schweißtreibend hinauf.

                Immer vorbei am herrlichen bunten Almrausch und auch den Tüpfelenzian gibt es hier den man bei uns am See nicht findet.

                Die vielen rauschenden und kühlen Wasserfälle des Gletscherbaches sind immer er ganz nah aber leider für uns unerreichbar.

                Erst beim Erreichen eines kleinen Sees der unterhalb der Gletscherzunge lag konnten wir die kühle frische Bergluft und eine tolle Aussicht genießen.

                Die Zunge des Gletschers reichte jetzt noch herunter bis in eine Höhe von ca. 2350 m, aber jedes Jahr muss man weiter heraufsteigen um den Gletscher zu erreichen. Es sieht schlecht aus um seine Zukunft!

                Wer also diesen Gletscher in einer Tageswanderung besuchen will der sollte das nicht in die ferne Zukunft verschieben.

                Wir wünschen allen eine schöne Woche am See oder bei einer Gletscherwanderung!

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                  o2. Juli

                  Es tut sich was!

                  Trotz des Corona-Stillstandes der vergangenen Monate hat sich am Weissensee einiges getan. So ist inzwischen die unterirdische Verlegung des Glasfaserkabel abgeschlossen. Die Zukunft kann also beginnen!
                  Sichtbarer sind die vielen baulichen Veränderungen im Ort.

                  In Neusach wurde der über Jahre dem Verfall preisgegebene Neusacherhof wieder zum Leben erweckt. Entstanden ist dort jetzt ein moderner Gastronomiebetrieb mit 46 Gästebetten und einem großzügigen Spa- und Seminarbereich.

                  Wenige hundert Meter entfernt ist beim Neusacher-Moser in den vergangenen Monaten eine sehr gelungene Erweiterung des Hauses realisiert worden.

                  Kaum wieder zu erkennen ist auch die alte Schmiede in Neusach. Hier ist ein Haus mit modernem, zeitgemäßem Komfort entstanden. Wer jetzt während seines Urlaubs Zahnschmerzen bekommen sollte kann hier in einer Zahnarztpraxis Hilfe finden um seinen Urlaub weiterhin schmerzfrei genießen zu können.

                  Fast alle Gäste kannten den „Würstelstand am Brückenrand“. Dort haben die Betreiber Nägel mit Köpfen gemacht und es ist ein moderner Imbißbetrieb entstanden, ein erster Schritt für die Neugestaltung des Brückenbereiches mit einer neuen Seebrücke.

                  In Gatschach ist beim „Haus Verena“ direkt am Seeufer ein neues Gästehaus entstanden.

                  In Oberdorf beim „Haus Schluder“ wurde das Gästehaus umfangreich erweitert.

                  Eine Neuerung gibt es beim „Arlbergerhof“ in Gatschach. Das Hotel hat seine Bike-Verleih erweitert. Eine alte, seit vielen Jahren stillgelegte Zimmererwerkstatt, wurde für den Bike-Verleih hergerichtet. Cool!

                  Etwas ganz anderer Art gibt es in Naggl. Weit oberhalb des Sees auf dem Gelände des ehemaligen „Alpenhofes“ ist die Hoffnungskirche gelegen. Dort wurde der in die Jahre gekommene Heiland durch einen Neuen ersetzt.

                  Wie man sieht, trotz Corona, am Weissensee tut sich etwas!

                  Wir wünschen allen ein schönes Wochenende!

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                    29. Juni

                    Hüttenbesuche

                    Wir haben in den vergangenen Tagen wieder einmal einige Touren unternommen. Unser Ziel waren dabei verschiedene Hütten und Almen im Weissenseegebiet. Bei unseren Besuchen haben wir dann festgestellt das wir nicht allein unterwegs war waren, denn es herrschte überall reger Betrieb.

                    Unser erstes Ziel war die Techendorfer Almhütte in 1575m Höhe gelegen. Bereits am frühen Morgen hatte August, der Almwirt, gut zu tun um seine Gäste zu versorgen so das ihm im Gegensatz zu seinen Gästen offensichtlich nicht kalt war. Gute Laune, auch am frühen Morgen, ist bei ihm immer selbstverständlich!

                    Die Gajacher Alm hoch über dem Drautal war unser nächstes Ziel. Auch dort reger Betrieb, viele Biker waren, ebenso wie wir, bereits früh gestartet um der Mittagshitze zu entgehen. Daniel, der Hüttenwirt, gönnte sich am Mittag in einer kleinen Arbeitspause ein erfrischendes Bier.

                    Am Samstag war der Gipfel des Golz unser Ziel. Der Weg führte uns vorbei an der Jadersdorfer Alm, am Samstagmorgen nutzten hier bereits viele Biker und Wanderer die Gelegenheit zu einer ersten Rast.

                    Nur wenige hundert Meter weiter auf der Kohlröselhütte waren freie Plätze auf der Aussichtsterrasse, von der sich dem Besucher ein tolles Bergpanorama bietet, Mangelware.

                    Ein noch bessere Aussicht hofften wir auf dem Golz vorzufinden. Bereits aus der Ferne war zu sehen das auf dem Gipfel großer Andrang herrschte. Am Samstagmittag um 12:00 hatten sich dort mehr als 30 „Gipfelstürmer“ eingefunden. Die Aussicht war toll, aber Bergeinsamkeit sieht anders aus. Da lassen sich ja schon auf den Berggipfeln die empfohlenen Corona-Mindestabstände nicht mehr einhalten.

                    In diesem Jahr, so scheint es, drängt es die Menschen im Urlaub in die Berge um sich dort vom Coronastress zu erholen.

                    Wir wünschen all den vielen Bergfreunden weiterhin schöne Tage am See!

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