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15. Mai

Was für ein März!

In der noch jungen Fischereisaison sind die Fischer auf dem See vom Wetter bisher nicht verwöhnt worden. Nur an wenigen Stunden konnten sie bisher ruhiges, sonniges Frühlingswetter genießen. Sonst gab es reichlich Kälte, Wind, Regen und auch einige Schneeflocken mitten im Wonnemonat Mai.

Auch wir mussten uns bei unseren Touren warm anziehen. Am Samstag führte uns ein Tour hinauf zur Kohlröselhütte. Wir waren die einzigen Besucher denn die Hütte ist noch geschlossen und es wird wohl noch einige Tage dauern bis die Gäste von der Hüttenterrasse den tollen Blick hinunter ins Gitschtal genießen können.
Auch auf der Jadersdorfer Alm herrscht noch Ruhe.

Auf den Almen und den Wiesen am See, dort wo es sonst um diese Jahreszeit ein buntes Blumenmeer zu bewundern gibt, entdeckt man jetzt nur erste vereinzelte bunte Farbtupfer.

Bei der Weissenseer freiwilligen Feuerwehr gab es am Wochenende auf dem Festgelände bei der Bergbahn-Talstation etwas zu feiern. Birgit und Sieglinde wurden feierlich in Dienst gestellt! Das sind die Namen der Patinnen für die neuen Feuerwehrfahrzeuge. Birgit war die Patin für das neuer Tanklöschfahrzeug und Sieglinde durfte als Patin das neue Feuerwehrboot mit einer Sektdusche taufen. Der Kommandant der Weissenseer Feuerwehr, Stefan Valthe, hatte an diesem Tag also allen Grund sich zu freuen. Natürlich ist das für alle Weissenseer ein Grund zum Feiern!

Wir hoffen das die neuen Fahrzeuge der Feuerwehr nur bei Übungen zum Einsatz kommen!

PS: Das Wetter soll sich, wenn die Vorhersagen stimmen, jetzt endlich bessern!

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    11. Mai

    Immer wieder Sonntags!

    Der Wonnemonat schwächelt in diesem Jahr ein wenig. Er nimmt sich bisher an den Wochenenden immer eine Auszeit. Diese Auszeit nutzt der Winter dann zu einem kurzen Gastspiel am See. So hat es auch am vergangenen Sonntag kräftig geschneit. Das Tal war weiß!

    Nach seinem Wochenendurlaub benötigt der „Wonnemonat“ dann immer 1-2 Tage um wieder für ein angemessenes frühlingshaftes Ambiente zu sorgen.

    Erst am Dienstag dominierte damit dann wieder die Farbe „Grün“ wie der Blick vom Tschabitscher hinüber zum See zeigte.

    Besonders unangenehm sind diese Wetterkapriolen für die Bienen die jetzt eigentlich kräftig Honig sammeln sollten, stattdessen bedürfen sie der Pflege durch die Imker. Das vorherige Jahr brachte für die Weissenseer Imker bereits eine schlechte bis keine Honigernte, sie hoffen trotz des schlechten Beginns in diesem Jahr auf eine bessere Honigernte. Der Weissenseer Bienenhonig ist eine Rarität, denn wo sonst finden die Bienen bei ihrer Suche eine Natur ganz ohne die anderswo üblichen Mittel der Agrochemie vor. Hier gibt es keine Spritzmittel und keinen Kunstdünger. Alles BIO für die Bienen und den Honig!

    Der 10. Mai ist der Termin auf den alle Fischer gewartet haben, das Ende der Schonzeit für die Fische. Bereits vor Sonnenaufgang waren am Freitag zahllose Boote auf dem See unterwegs um Renken, Zander, Hecht und Karpfen mit ihren Ködern zum Biss zu verleiten und alle hatten Erfolg! Erlaubt sind in diesem Jahr bis zu 6 Renken pro Tag.

    Für die Schiffsführer der Weissensee-Schifffahrt ist es in diesen Tagen etwas schwieriger, bei so vielen Booten auf dem See müssen sie oftmals Slalom fahren um die Anlegestellen zu erreichen..

    Wir hoffen das der Mai in den kommenden Wochen auf seinen Wochenendurlaub verzichtet und seinem Ruf als „Wonnemonat“ gerecht zu werden.

    Wir wünschen den Fischern sonnigen Erfolg „Petri Heil“!

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      29. April

      Träumereien…

      …entsprechen ja leider oftmals nicht der Realität. So ist es auch uns mit unserer Träumerei von sonnigen Tagen und Wiesen voller bunter Frühlingsblumen ergangen, auch sie haben den Realitätscheck der vergangenen Tage nicht bestanden.
      Dabei war es doch schon so schön mit den grünen Wiesen und den bunten blühenden Obstbäumen.

      Aber dann wurde es doch merklich dunkler und trüber am See und am Abend sorgten die zahlreichen dunklen Wolken dann auch für eine etwas „dramatische“ Stimmung.

      Am Sonntag fanden wir uns dann zurück versetzt in den Januar, mit Temperaturen um den Gefrierpunkt und am Kreuzberg lagen ca. 30cm Neuschnee. Die Alpenperle unternahm ihre erste „Winterfahrt“, und sorgte dabei für den Eindruck sich bei der Seerundfahrt auf einer Polar-Expedition zu befinden, es fehlten nur noch die treibenden Eisschollen.

      Von einem passenden Ambiente für das traditionelle Frühjahrskonzert der Trachtenkapelle konnte also gewiss keine Rede sein. Aber die Stimmung war am Samstagabend im voll besetzten Saal des Weissenseehauses trotzdem ganz ausgezeichnet, dafür sorgte vor allem die Musik der Trachtenkapelle. Das Programm reichte vom Marsch über Polka bis hin zu Pop/Rock. Nach dem Ende des Konzertes war der Abend für die Gäste aber längst noch nicht zu Ende.

      Wir wünschen allen eine schöne Woche!

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        23. April

        Sonnige Ostern

        In diesem Jahr hat der Osterhase am Weissensee keine nassen Füsse bei seiner Arbeit am vergangenen Wochenende bekommen denn während der Osterfeiertage herrschte wunderbares Frühlingswetter und über dem See waren nur wenige kleine Wölkchen zu entdecken.

        In der Natur geht es jetzt farbenfroh zu, in den Wäldern leuchtet das helle Grün des Frühlings und die Obstbäume am Tröbelsberg und gegenüber beim Grafenweger stehen jetzt in voller Blüte.

        Nur in der Höhe gibt es noch einige schattige Winkel in denen sich noch der Winter versteckt wie wir am Freitag auf unserem Weg zur Jadersdorferalm feststellen mussten. Bereits vor dem Almgatter lag auf dem Weg noch knietiefer Schnee. Für uns hieß es damit: Umkehren. Aber für den harten Kern unter den Bikern ist so etwas natürlich kein Hindernis, da wird geschoben und es geht mit kurzen Hosen, nackten Waden und nassen Füssen durch den Schnee zur Alm. Dort oben auf den sonnigen Almwiesen lag dann kein Schnee mehr und es gab wieder befahrbare Wege hinunter ins Gitschtal.

        Wir haben dann am Montag doch vorgezogen eine kleine Tour auf der schneefreien Sonnseite zu unternehmen. Unser Weg führte uns zunächst hinauf zur Alm hinterm Brunn und dann weiter hinauf zum Auerkopf und Zihagas. Von dort oben auf über 1600m Höhe bieten sich immer wieder tolle Ausblicke über den See.

        Tolle Ausblicke boten sich Ostern auch am Abend bei Sonnenuntergang, sowohl beim Grafenweger wenn die letzten Sonnenstrahlen die blühenden Obstbäume noch einmal aufleuchten lassen und auch wenn die Sonne im Westen über dem See versinkt.

        Wir wünschen allen eine schöne Woche!

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          19.April

          Nur bedingt empfehlenswert!

          Der Regen ist vorüber und derFrühling mit seinen strahlenden Farben hat Einzug gehalten.

          Ostern steht vor der Tür und es ist schönstes Frühlingswetter mit Sonnenschein und blauem Himmel vorhergesagt. Die besten Voraussetzungen also für eine erste Biketour an den Feiertagen also.
          Wir haben uns am Dienstag aufs Rad geschwungen um zu schauen was geht und was nicht.

          Wir beginnen mit dem was nicht geht: Gajacher Alm geht noch nicht, auf der Schattseite über dem Drautal gibt es doch noch Schnee, problematisch ist auch noch die Tour zur Kohlröselhütte und zum Großboden.

          Etwas erfreulicher ist es das die Seerunde zu 99% gut und völlig problemlos befahrbar ist, wenn da nicht die Passage auf der Bodenalm wäre. Dort haben die schweren Forstmaschinen einige hundert Meter des Weges völlig verwüstet. Der Regen hat dieses Teilstück jetzt in eine Schlamm- und Morastwüste mit knietiefen Spurrinnen verwandelt. Zum passieren dieses Teilstückes waren bei unserer Tour am Dienstag Gummistiefel das Richtige gewesen. Diese Tour ist momentan also nur eingeschränkt empfehlenswert!!! Vielleicht bessert sich die Situation ja wenn es jetzt abtrocknet.

          Auf dem weiteren Weg über die Bodenalm und die Fischeralm gab es dann keine Hindernisse mehr.

          Wir haben dann noch einen kleinen Abstecher zum Farchtensee unternommen. Vor nur 2 Wochen war der See noch kpl. von Eis bedeckt, am Donnerstag präsentierte er sich als blauer Diamant zwischen den noch weißen Berggipfeln.

          Der Mahrbauer hoch über dem See war am Mittwoch dabei seine Wiesen rund um den Hof zu düngen, natürlich voll Biologisch!

          Am Ostufer herrschte noch Ruhe, keine Camper auf dem Campingplatz und die Schiffe warten noch auf ihren ersten Einsatz dieses Jahres. Aber es ist wunderbar dort bei diesen Bedingungen ganz einfach nur die Ruhe bei einer Rast zu genießen.

          Der Rückweg über den Sonnseitenweg ist schon seit längerem problemlos möglich.

          Keine Probleme gibt es für Biker auf der Runde über Naggler Alm dort waren wir am Mittwoch. Am Donnerstag führte unsere Tour von der Alm hinterm Brunn zur weissen Wand, dort gab es eine ganz kurze, zumeist fahrbare, Abschnitte mit Schnee.

          Ein zünftigen ersten Tour an den Osterfeiertagen steht also nichts mehr im Weg, wir wünschen viel Spaß und „FROHE OSTERN“ !

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            15. April

            Dunkle Wolken

            Der April sorgte in den vergangenen Tagen für dunkle Wolken am Horizont und über dem See aus denen es des öfteren (fast ständig) regnete. In den wenigen sonnigen Momenten aber war nicht zu übersehen das der Frühling am See Einzug gehalten hat.

            Die Haubentaucher sind mit dem Nestbau beschäftigt, da wird Baumaterial zusammen getragen und in das Nest eingebaut, dann einmal kurz kurz zur Probe sitzen und schon kann das Brutgeschäft beginnen.

            Aber auch sonst sind die Anzeichen des Frühlings nicht mehr zu übersehen überall regt sich das Leben.

            Wenn es jetzt, wie vorhergesagt, auch noch aufhört zu regnen und es etwas wärmer wird steht einem schönen Osterfest nichts mehr im Weg!

            Wir wünschen allen eine schöne Woche!

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              07. April

              Der Regen ist vorüber-vorerst!

              Nach einigen Tagen mit reichlich Regen war das Wochenende trocken mit angenehmen Temperaturen. Am frühen Sonntagmorgen lag der See noch ganz ruhig da und es zogen einige Wolken durch das Tal. Nur ein einsamer Kanufahrer ließ sich auch von 2°C nicht davon abhalten eine frühe Tour über den See in Richtung Ostufer zu unternehmen.
              Nachdem einige Sonnenstrahlen für eine etwas angenehmere Temperatur gesorgt hatte haben wir uns aufs Bike geschwungen um eine Tour zum Auerkopf zu unternehmen. Vorbei ging es an der Alm hinterm Brunn, dort herrscht jetzt die Ruhe der Zwischensaison, weit und breit kein Mensch zu sehen. Weiter führte unser Weg zunächst durch den Grundgraben und von dort auf einem neuen Weg hinauf bis auf über 1600m Höhe auf den Auerkopf. Dort oben konnte dann aber von Ruhe keine Rede mehr sein. Getreu dem Motto „Zeit ist Geld“ wurde dort auch am Sonntag fleißig gearbeitet. Der neue Weg dort oben hinauf wurde extra gebaut um die in den letzten Jahren entstandenen Sturmschäden im Wald aufarbeiten und abtransportieren zu können. Zu diesem Zweck sind dort mobile Seilbahnen im Einsatz, mit deren Hilfe werden die umgestürzten Bäume aus dem Steilhang zum Weg hinauf gezogen und für den Abtransport per LKW vorbereitet. Von dort oben bietet sich jetzt ein toller Blick über den See.
              Frühling allerorten, auch bei den Rehböcken in Praditz! Am Freitagabend konnten wir zwei Rehböcke dabei beobachten wie sie versuchten der interessiert zuschauenden Damenwelt zu imponieren. Fast menschlich!

              Wir wünschen allen eine schöne Woche!

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                31. März

                Nur immer weiter so!

                Jetzt, mit dem Erreichen der „Sommerzeit“, liegt der Winter aber hoffentlich endgültig hinter uns. Wenn man jetzt aus der Höhe auf den See und das Tal herab blickt ist vom Winter wirklich nicht mehr viel zu sehen, nur wenn man von der „weissen Wand“ auf den oberen Teil des Sees blickt sieht man dort noch etwas Eis. Die Ufer aber sind inzwischen wieder frei.
                Kaum ist das Eis vom Ufer gewichen sind auch schon die Wasservögel wieder da und bereiten sich, so wie die prächtigen Haubentaucher mit ihrer Balz und dem Nestbau, auf das Brutgeschäft vor.

                Wir haben in dieser Woche einmal probiert welche Radtouren denn schon möglich sind. Der Weg vom „Lug ins Land“ hinauf zur weissen Wand ist zwar recht steil aber sonst schon gut befahrbar da sich nur auf den letzten 50m vor erreichen der der „weissen Wand“ Schnee und Eis das fahren unmöglich machen. Schieben! Die Abfahrt ist trotz einiger größerer Schneepassagen auf dem Normalweg hinunter nach Praditz möglich.
                Der Weg von Techendorf hinauf zur „Alm hinterm Brunn“ ist kpl. Schneefrei! Bei unserem weiteren Weg hinauf zur Gajacher Alm bremste uns der Schnee erst kurz nach der letzten Kehre vor Erreichen der Anhöhe.
                Der Sonnseitenweg hinüber zum Ostufer ist völlig frei aber teilweise recht grob.
                Wer die Techendorfer Alm zum Ziel hat sollte sich im oberen Teil auf längere Schiebepassagen einstellen, denn dort gibt es in den schattigen Teilen der Strecke noch reichlich Schnee.
                Die Waisacher Alm ist vom Kreuzbergsattel völlig problemlos zu erreichen, es gibt am Almgatter ca. 20m spiegelblankes Eis. Dort oben auf den Almwiesen sprießen übrigens bereits die ersten Blumen dieses Almsommers.

                Jetzt da der Winter gewichen ist wird am See überall fleißig bearbeitet, so wie am Strand des „Kamenhof“ in Neusach. Dort wurden in dieser Woche „Piloten“ in den weichen nicht tragfähigen Grund am Seeufer geschlagen um darauf eine Strandhütte zu errichten.

                Wir wünschen allen eine schöne Woche!

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                  25. März

                  Wir waren am Ostufer

                  Wenn sich auf dem östl. Teil des Sees im Winter keine sicher tragfähige Eisdecke bildet ist das Ostufer des Sees von Techendorf aus nur recht mühsam und beschwerlich zu erreichen. Wenn dann noch reichlich Schnee dazu kommt sind auch die Wege kaum noch begehbar, dann bleibt nur noch der weite Weg mit dem Auto. Also haben wir in diesem Winter das Ostufer nicht besucht.

                  Wir haben also jetzt am Wochenende bei allerbestem Wetter die Möglichkeit zu einem ersten Besuch des Ostufers genutzt.

                  Das Strandbad ist inzwischen wieder „Eisfrei“ und man könnte, wenn man möchte, ein erstes erfrischendes Bad im See nehmen. Am Wochenende aber wollte keiner der Besucher ein Bad nehmen. Alle haben nur die Farben, die Sonne und die Ruhe genossen.

                  Auf Grund der Schneeschmelze auf den Bergen führt der Abfluss des Sees, der Weissenbach, jetzt reichlich Wasser. Von dem kleinen Steg über den Bach lassen sich immer wunderbar die Fische beobachten, nur an diesem Wochenende hielt man vergeblich nach ihnen Ausschau, es waren keine Fische in Sicht.

                  Auch Wohnwagen und Zelte auf dem Campingplatz beim Strandbad suchte man noch vergeblich, in einigen Wochen finden sich dann auch hier wieder die ersten Gäste ein um an diesem einmaligen Platz wieder die Natur zu genießen. Im Juni beginnt dann, für robuste Naturen, auch wieder die Badesaison im Strandbad.

                  Sehr ergiebig sprudeln die zahlreichen Quellen in diesen Tagen beim Mößlacher Hof. Im glasklaren Quellwasser tummeln sich zahllose Forellen und auch einen kleinen Hecht konnten wir entdecken, wenn er größer wird dürften für ihn hier paradiesische Zustände mit einem reichlich gedecktem Tisch herrschen. Aber vielleicht macht ja der Mößlacher Adolf auch Jagd auf ihn damit er sich nicht an seinen Forellen vergreift. Aber es dürfte schwierig werden ihn zu fangen denn er findet hier zahllose Verstecke wo er den Forellen auflauern kann und wo er vor dem Adolf sicher ist.

                  In den vergangenen Tagen gab es fast eine Garantie für spektakuläre Sonnenuntergänge. Während der Saison versammeln sich am Abend oftmals viele Schaulustige auf der Seebrücke um den Sonnenuntergang zu bestaunen, in diesen Tagen ist die Brücke leer wenn die Sonne im Westen untergeht, nur wir allein staunen ob der Farben!

                  Wir wünschen allen eine schöne Woche!

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