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14. Oktober

Nah + Fern (Karlsbader Hütte)

Das 2. Ziel unserer Hüttenrunde war am Freitag die Karlsbader Hütte. Mit dem Auto ging es zunächst von Lavant über eine Mautstraße (Mautstelle war nicht in Betrieb) bis zum Parkplatz vor der Dolomitenhütte. Von dort gings weiter mit dem Bike vorbei an der Dolomitenhütte in Richtung Karlsbaderhütte. Ein Besuch der Dolomitenhütte ist immer zu empfehlen. Von der Hüttenterrasse oder aus einem der Doppelbetten der Panoramazimmer hat man einen phantastischen Blick in die Bergwelt der Lienzer Dolomiten.

Der weitere Weg führt durch die herbstlich bunten Herbstwäler unterhalb der Laserzwände und des „Roten Turms“ hinauf zur Karlsbader Hütte in 2260m Höhe. Die Hütte liegt im Talschluß auf einem kleinen Platau oberhalb eines kleinen Sees. Zum Baden war es bereits viel zu kalt denn auf der Schattseite gab es nach einem kurzen Gastspiel des Winters bereits Eis und Schnee.

Von der Terrasse der Hütte hatten wir aber einen tollen Blick in die prachtvolle Bergkulisse.

Der Weg hinauf ist, anders als in früheren Jahren, in gutem Zustand und problemlos zu befahren, am Beginn der Tour bei der Dolomitenhütte ist allerdings ein versperrtes Tor zu überwinden.

Am See war am Wochenende von Eis und Schnee noch nicht zu sehen, hier gab es angenehmes warmes Herbstwetter. Auch die Linienschiffe der Weissense-Schifffahrt sind an den Wochenenden (Fr-Sa-So) noch bis zum Monatsende unterwegs.

Am Freitagabend nach unserer Tour zur Karlsbader Hütte spiegelt sich am Abend der aufgehend (Fast) Vollmond im ruhigen See. Ein schöner Abschluss eines tollen Tages!

Wir wünschen eine schöne Woche!

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    10. Oktober

    Nah und Fern (Feldner Hütte)

    Da der Herbst ja eigentlich die ideale Wanderzeit ist, es ist nicht zu warm und noch nicht zu kalt und die Natur jetzt vor der Winterruhe noch einmal besonders bunt ist, haben wir uns einige Touren in der näheren Umgebung des Sees vorgenommen.

    Zunächst aber haben wir noch einmal das Ostufer besucht. Immer wieder schön, aber ganz besonders im Herbst, ist das Quellgebiet beim Mößlacherhof nur wenige hundert Meter vom Ostufer entfernt.

    Badegäste findet man jetzt im Strandbad am Ostufer des Sees nicht mehr, aber immer wieder genießen die Besucher dort den Ausblick über den herbstlichen See.

    Beim Dolomitenblick ist die AUSTRIA auf „Landgang“. Sie wird dort kpl. überholt. Es gibt eine neue Innenausstattung, ein Soonnensegel auf dem Oberdeck und techn. gibt einen neuen Antrieb und ein Bugstrahlruder. Im nächsten Jahr steht sie dann „Runderneuert“ wieder für die Fahrgäste zur Verfügung.

    „Runderneuert“ wurde in diesen Tagen auch der Turm der Techendorfer Kirche. In luftiger Höhe hoch über dem See wurden Schäden am Dach des Turmes repariert.

    Unser erster Hüttenbesuch führte uns durch das Gnoppnitztal hinauf zur Feldner Hütte am Kreuzeck. Mit dem Auto ging es zunächst bis zum Bergbauernmuseum oberhalb von Greifenburg. Von dort gings mit dem Bike ca, 12km von ca. 1000m Höhe bis zum Wegende in ca. 1800m Höhe. Der Weg führt dabei immer entlang des Gnoppnitzbaches, im hinteren Teil des Weges gibt ein paar recht steile Passagen zu bewältigen.

    Vom Wegende führt ein Steig durch einen bunten Lärchewald entlang des Baches hinauf zur Roßalm. Nach der Überquerung des Baches sind dann noch einmal ca. 200 Höhenmeter bis zur Feldner Hütte zu bewältigen.

    Die Hütte liegt ganz idyllisch in fast 2200m Höhe an einem See unter der Wand des Kreuzecks.

    Diese Tour ist nur im Frühjahr oder im Herbst zu empfehlen. Während der Almzeit ist der Weg mit fast unüberwindlich hohen mit dicken Schlössern gesicherten Toren mehrfach abgesperrt. Man fragt sich immer wieder was das soll???

    Im bunten Herbst steht diese Tour für uns aber jedes Jahr auf dem Programm!

    Wir wünschen viel Spaß!

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      07. Oktober

      Herbstzeit

      Es ist wie in jedem Jahr: Der Hirsch ruft und die Jager schwärmen aus zur Jagd. Auch der Nachbar hat in den vergangenen Nächten nur kurz geschlafen denn er war sowohl am Abend wie auch am Morgen auf der Pirsch. Bereits vor 05:00 war in den vergangenen Tagen für ihn und die anderen Jager die Nacht beendet und es ging zur Jagd. Auf der Alm hinterm Brunn hatte er schließlich Erfolg, er konnte einen kapitalen Hirsch erlegen. Waidmanns Heil!

      Rund um den See wurde es in den zurück liegenden Tagen immer bunter und herbstlicher und auf den Wiesen genießen die Pferde, Kühe und Schafe die ruhigen Herbsttage bevor es in den winterlichen Stall geht.

      Zum Herbst gehören leider aber immer auch ab und an nicht nur Sonnentage sondern auch dicke Wolken und etwas Wind und Regen. Herbst eben!

      Am Samstag wurden wir bei unserer Wanderung von der Emberger Alm hinauf zu den Zweiseen bereits vom Winter überrascht denn bei unserer Ankunft auf ca. 2250m Höhe rieselten bereits die ersten Schneeflocken auf uns herab.

      Aber bis zum wirklichen Winter wünschen wir noch viel Spaß und Erholung mit vielen schönen Herbsttagen am See!

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        02. Oktober

        Herbstbeginn

        Nun hat er begonnen, der angeblich „goldene Oktober“. Bereits in den ersten Tagen weicht vielerorts das satte Grün den bunten Farben des Herbstes. Auch akustisch meldet sich mit der Hirschbrunft der Herbst an. In der vergangenen Nacht hat uns ein röhrender Hirsch in unmittelbarer Nähe den Schlaf geraubt. In den Abend- und Morgenstunden pirschen jetzt die Weissenseer Jager durch den Wald und über die Almen auf der Jagd nach einem der kapitalen Hirsche. Bisher aber wohl vergeblich.

        Am frühen Morgen brachte in den vergangenen letzten Sommertagen die aufgehende Sonne den Morgennebel über dem See und dem Schilfgürtel am Ufer zum Leuchten.

        In den vergangenen Tagen konnte man überall am Seeufer bei einem Spaziergang die ersten herbstlichen Farbtupfer entdecken. Das Schilf am Seeufer hat seine grüne Farbe verloren und ist jetzt herbstlich braun, die Birken verlieren bereits ihr buntes Laub und die Buchen zeigen das ganze Farbspektrum von grün bis rot.

        Herbstzeit ist auch Wanderzeit. So waren wir am Wochenende bei herrlichem Wetter zunächst auf dem Gaugen (2195m) und am darauf folgenden Tag zum Knoten (2214m) unterwegs. Zum Knoten werden in den nächsten Tagen nochmals gehen wenn sich die Lärchen auf der Oberberger Alm bunt verfärben. Eine farbenfrohe Wanderung die sehr zu empfehlen ist.

        Am Montag kündigte sich bei unserer Tour auf dem Karnischen Höhenweg aber bereits die andere Seite Herbstes an. Bei unserer Wanderung im Bereich Zollnersee, Waidegger Alm und Straniger Alm in ca. 2000m Höhe wurden vom heftigen kalten Wind immer wieder dicke Wolken von Süden kommend über den Grenzkamm gedrückt.

        Den Mittwoch verbringt verbringen wir im warmen und vor allem trockenen Büro denn es blitzt, donnert und regnet.

        Aber bereits morgen soll wieder die Sonne scheinen! Wir wünschen schöne Tage am See!

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          24. September

          Der Sommer geht!

          Das war es nun also mit dem Sommer 2019, kalendarisch ist er beendet. Vielleicht haben wir etwas Glück und der Sommer gibt noch einmal einige Tage eine kleine Zugabe. Aber das Ende des Sommers ist kein Grund zur Traurigkeit denn es steht uns der wunderbare Weissenseer Herbst bevor. Nach unserer unmaßgeblichen Meinung die vielleicht schönste Zeit am See. Die Tage mir dem milden Licht der Herbstsonne, den bunten Farben der Wälder am leuchtenden Seeufer und einer wunderbaren Ruhe, das bieten nur die vor uns liegenden Tage im Herbst. Also: Freuen wir uns drauf!

          Einen kleinen Vorgeschmack boten uns schon die vergangenen Tage. Der Morgennebel sorgte für stimmungsvolle Eindrücke. Nur der Kirchturm der Techendorfer Kirche ragte aus dem Nebel hervor und als die Sonne über dem Horizont aufstieg sorgte sie unter dem Nebel am Seeufer für eine fast mystische Stimmung während die Bergspitzen von Hochtristen und Scharnik über dem Drautal schon in der Morgensonne leuchteten.

          An den Badestränden und Ufern des Sees herrscht jetzt eine wunderbare Ruhe, von Badegästen und anderen Wassersportlern ist nichts mehr zu sehen. Dort finden sich jetzt herrliche Plätze um ganz einfach einmal die Seele baumeln zu lassen und um den Stress des Alltags zu vergessen.

          Herbstzeit ist auch Erntezeit! Große Erntemaschinen sind am Weissensee fehl am Platze, hier werden die Erdäpfel noch mühsam von Hand geerntet! Die Rückenschmerzen sind bald vergessen!

          Die Tage enden so wie sie begonnen haben, die Sonne sorgt für ein stimmungsvolles Ende sowohl am Seeufer beim Ronacherfels wie auch auf den Wiesen beim Tschabitscher hoch oben über dem Drautal.

          Freuen wir uns auf die bunten Herbsttage die vor uns liegen, wir wünschen viel Spaß beim Genießen!!!

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            22. September

            Flugverkehr

            Am Wochenende herrschte am See ausgesprochen reger Flugverkehr. Im Rahmen einer großen Katastrophenübung war der Weissensse dazu auserkoren das Löschwasser zur Bekämpfung eines Waldbrandes zu liefern. Dis sollte aber nicht ganz konventionell mit Fahrzeugen geschehen sondern per Flugzeug.

            Dazu wurde der See mittels Bojen für den Bereich zwischen Mühlzipf und Ronacherfels abgesperrt. Bereits am Freitag überprüfte ein Hubschrauber des Bundesheeres bei einigen tiefen Überflügen über dem See ob alles bereit ist für den Einsatz des Löschflugzeuges am Samstag.

            Am Samstag übernahmen dann zahlreiche Boote der Feuerwehr und der Polizei die Überwachung des abgesperrten Bereiches.

            Am Mittag tauchte dann zum ersten Mal das Löschflugzeug im Tiefflug von Osten kommend über dem See auf. Nach einem Überflug wendete es über der Seebrücke und setzte zur „Landung“ an um das Wasser aufzunehmen. Über ein Füllrohr das ins Wasser eintaucht werden dabei innerhalb weniger Sekunden 6000l Wasser aufgenommen.

            Dabei fand der Co-Pilot offensichtlich noch die Zeit dabei ein Video mit dem Handy aufzunehmen.

            Bereits nach wenigen Sekunden stieg der Flieger in Höhe der Bootsvermietung in Neusach dann wieder in die Höhe und entschwand im Osten um das Löschwasser im Bärental über einem fiktiven Waldbrand abzulassen.

            Nach ca. 30min. war er dann wieder zurück am See um erneut eine Ladung Wasser aufzunehmen. Nach 3-maligem „Auftanken“ war die Übung dann erfolgreich beendet.

            Wir hoffen das aus dieser Übung niemals ein Ernstfall wird und wünschen allen eine schöne Woche!

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              18. September

              Grenzgänge auf der Jagdhausalm

              Wir haben die Jagdhausalm die als die älteste Alm Österreichs gilt bereits vor einigen Jahren einmal besucht und waren damals sehr beeindruckt sowohl von der Alm wie auch der umgebenden Landschaft. Also haben wir in diesem Jahr beschlossen die Alm nochmals zu besuchen. Man kann die Alm über zwei Wege erreichen. Bei unserem vorherigen Besuch haben wir den Weg vom Defereggental aus gewählt. Bei unserem jetzigen Besuch sind wir über das Reintal und das Klammljoch, also von der italienischen Seite, zur Alm gelangt.

              Von der Ortschaft Rein führte unser Weg bei herrlichstem Wetter vorbei an einigen Almen in vielen Kehren in Richtung Klammljoch hinauf.
              Kurz nach Passieren des gleichnamigen Sees hatten wir dann das Joch in fast 2300m Höhe erreicht.

              Bei einer kleinen Wanderung durch die herrliche schon herbstliche Landschaft oberhalb des Jochs wechselten wir ständig von Österreich nach Italien und wieder retour die Länder. Heute ist das ja kein Problem mehr!

              Aber überall dort oben finden sich die Relikte einer nicht so schöner Zeit, diese inzwischen verfallenen Gebäude dienten als Unterkünfte für bewaffnete Zöllner die hier oben auf beiden Seiten der Grenze Jagd auf Schmugglern machten und dabei auch Gebrauch von ihre Waffe machten. Daran sollten all Jene einmal denken die heute so vehement nach dem Nationalstaat rufen und gegen den europäischen Gedanken agitieren.

              Aber diese dunklen Eindrücke aus vergangenen Zeiten wurden bei unserem Besuch am Sonntag überstrahlt von den herrlich intensiven bereits herbstlichen Farben, der Natur.

              Viele der alten Pfade und Wege hier oben, auf denen man heute wunderbar Wandern kann, stammen aus jener Zeit und führen häufig zu tollen Aussichtsplätzen von denen früher wohl die Zöllner nach Schmugglern Ausschau gehalten haben. Von einem dieser Plätze konnten wir, während über uns ein Adler kreiste, dann auch einen ersten Blick hinunter auf die uralten Gebäude der Jagdhausalm werfen.

              Auf etwas über 2000m Höhe existiert diese Alm seit nunmehr fast 800 Jahren und ist damit Österreichs älteste Alm. Bis heute wird die Jagdhausalm traditionell bewirtschaftet. Hier oben gibt es während des Sommers über 300 Stück Vieh. Bei unserem Besuch am Sonntag immer noch Vieh auf der Alm in über 2000m Höhe während auf den viel tiefer gelegenen Almen rund um den Weissensee das Vieh bereits wieder vollständig abgetrieben wurde.

              Die 16 Häuser der Alm sind fast ausschließlich aus den vor Ort vorhandenen Steinen gebaut worden, denn Holz ist hier oben oberhalb der Baumgrenze absolute Mangelware.

              Vielleicht sollten wir bis zu unserem nächsten Besuch der Alm nicht wieder einige Jahre vergehen lassen denn sowohl die Alm wie auch Landschaft drumherum lohnen einen Besuch.

              Wir wünschen viel Spaß!

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                09. September

                Spätsommer
                Jetzt haben wir bereits September und damit ist der eigentliche Hochsommer wohl beendet. Temperaturen jenseits der 30° sind damit, trotz Klimaerwärmung, nicht mehr zu erwarten.
                Alles ist jetzt etwas gemäßigter und ruhiger. Aber alles ist nach wie vor möglich.
                Die Wassertemperatur lädt immer noch mit mehr als 20°C zum Baden ein. Ein Spaziergang entlang am Seeufer oder eine Fahrt mit der Weissenseeschifffahrt kann man jetzt viel entspannter genießen als in der Hochsaison.
                Geradezu ideal sind diese Tage des beginnenden „Altweibersommers“ aber für Wanderungen oder Touren mit dem Bike.
                So haben wir in der vergangenen Woche eine Wanderungen zum Mittagsnock unternommen. Von dort oben hat man, mit dem Weissensee im Rücken, einen tollen Blick ins Gitschtal und hinüber zu den Karnischen Alpen.

                Einen Tag später sind uns bei einer Wanderung zur Jadersdorfer Alm und zur Kohlröselhütte auf dem Gaisrücken einige Mountainbiker entgegengekommen. Leider nehmen diese Begegnungen mit Mountainbikern auf abgelegenen und unfahrbaren Wandersteigen immer mehr zu. Keiner Wunder also das es immer häufiger zu Spannungen zwischen Bikern und Wanderern kommt. Man kann nur an die Biker appellieren auf den für sie fahrbaren Wegen zu bleiben. Dabei geht es auch um ihre eigene Sicherheit denn schwere Unfälle hat es, auch in diesem Jahr wieder, schon genug gegeben. Ursache ist häufig, gerade bei E-Bikern, Unerfahrenheit einhergehend mit einer Fehleinschätzung des eigenen Könnens.

                Ein absolutes „Muss“ für jeden Weissenseegast ist ein Sonnenuntergang beim Tschabitscher. Der tolle Ausblick über das Drautal mit der hinter den Lienzer Dolomiten untergehende Sonne ist immer wieder sehenswert. Ein besonderes Feuerwerk inszenierte die Sonne wieder einmal am Freitagabend. Eine Szenerie wie in einem Fantasy-Abenteuer-Film wie „Herr der Ringe“ spielte sich da über dem Hochstadel ab. Leider kündigten die Wolken aber schlechtes, nass-kaltes Wetter für das Wochenende an.
                nass-kaltes
                Wir wünschen allen weiterhin eine schöne Zeit.

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                  04. September

                  Für Frühaufsteher

                  Für die Allermeisten ist die Vorstellung vom Urlaub fast untrennbar mit dem Wunsch nach „Ausschlafen“ am Morgen verbunden. Anschließend dann in aller Ruhe das Frühstück genießen und einen Plan für die Aktivitäten des folgenden Tages machen. So, oder so ähnlich, beginnt der Tag im Urlaub häufig.

                  Dann ist es aber schon viel zu spät um die ganz besondere Atmosphäre vor und nach dem Sonnenaufgang zu genießen.
                  Wenn die dichten Nebelschwaden über den See ziehen und die aufgehende Sonne noch verdecken und die mit ihren ersten warmen Strahlen den Nebel nur langsam auflösen kann.
                  Dann aber taucht sie den restlichen dünnen Nebel in ein intensives warmes rötlichen Licht. Die letzten Nebelfetzen über dem See sind dann binnen kurzer Zeit verschwunden und es beginnt wieder ein strahlender Spätsommertag.

                  Dieses morgendliche Schauspiel dauert nicht lang und endet bereits bevor die Allermeisten sich überhaupt auf das Frühstück vorbereiten.

                  Wer diese Szenerie genießen will muss früh aufstehen und das warme Hotel verlassen. Man ist aber rechtzeitig zu einem etwas verspäteten Frühstück um 09:00 wieder zurück.
                  Wenn man sich dann beim Frühstück gestärkt hat kann man immer noch eine Wanderung z. Bsp. in Naggl unternehmen und dabei den tollen Ausblick über den See genießen und am Abend mit einer Bootsfahrt in den Sonnenuntergang den Tag abschließen.

                  Am nächsten Morgen darf man wieder lang schlafen!

                  Wir wünschen viel Spaß beim Sonnenaufgang!

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