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17. September

MTB-Trail Eröffnung

Am Samstag wurden die beiden neuen Panorama MTB-Trails am Weissensee offiziell eröffnet. Nach der offiziellen Eröffnung am Samstagmorgen in Anwesenheit der üblichen „VIP`s“ konnten die Biker die neuen Trails endlich unter die breiten Stollentreifen nehmen. An der Talstation der Bergbahn hatten die Kassen an diesem Tag geschlossen denn die Bergbahnfahrten waren für alle Besucher kostenlos. Kein Wunder also das zahlreiche Besucher dieses Angebot nutzten und sich und ihr Bike kostenlos und bequem zur Naggler Alm hinauf befördern ließen um sich dann auf den neuen Trails den Berg hinunter zu stürzen. Unterwegs sollte man aber immer mal wieder anhalten um die tollen Ausblicke auf den See zu genießen.

Am Abend gab es dann auf der „Alpenperle“ noch die abschließende „Bike-Boat-Party“ mit cooler Musik und ebenso coolen Drinks und einer Bike-Stunt-Show.

Wir wünschen allen Bikern weiterhin viel Spaß und „Hals- und Beinbruch“ auf den Trails am Weissensee!

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    14. September

    Spätsommertage

    Noch hat der Altweibersommer“ am See ja nicht wirklich begonnen, wir haben aber in der vergangenen Woche bereits eine kleine Kostptobe präsentiert bekommen.

    Wir haben einige Impressionen einfangen können.

    Wir wünschen ein schönes Wochenende!

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      11. September

      Bootsfahrt

      Wegen des herrlichen spätsommerlichen Wetters, ja es war fast schon ein wenig herbstlich, waren wir wieder einmal mit dem Boot unterwegs. Wir nutzten dazu die Morgen- und die Abendstunden. Mal ging es von Neusach in Richtung Westen, nach Oberdorf und Gatschach und ein anderes Mal ging es gen Osten nach Naggl und zum Paterzipf.

      Dabei ging es vorbei an den vielen Bade- und Bootshäusern am Seeufer. Da ist alles dabei, vom modernen SPA-Bereich eines Hotels bis zum urigen alten Bootshaus das heute vornehmlich von Badegästen genutzt wird.

      Bei unserem Ausflug zum oberen Teil des Sees erstrahlte das Gatschacher Ufer bereits ganz herbstlich im milden Licht der abendlichen Sonne.

      Viele Kenner des Weissensees behaupten ja das die kommenden Wochen die Schönsten des ganzen Jahres seien, schauen wir einmal was der Altweibersommer uns bringt.

      Wir wünschen allen eine schöne Woche!

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        08. September

        Almabtrieb – Teil 2

        Nach einer Nacht auf der Alm hieß es am Freitagmorgen „früh aufstehen“. Dann war gleich zu Beginn, noch fast schlafend, der Aufstieg hinauf zur Stosia zu bewältigen. Von der Stosia führte der Weg dann mit den Pferden zunächst durch den Wald hinunter in Richtung Zihagas. Von dort oben bot sich den Pferden und ihren Begleitern an diesem frühen Morgen ein toller Blick über den See. Aber zum genießen des tollen Ausblicks nahm sich an diesem Morgen niemand die Zeit. Von hier oben in ca. 1600m Höhe ging es dann steil hinunter in den Grundgraben und von dort führte der Weg dann hinaus zur Alm hinterm Brunn.

        Auf der Alm war dann „Pause“ für die Pferde und ihre Begleiter angesagt. Während man sich auf der Terasse vom Marsch erholte, holte der Philipp die leckeren Rippelen aus dem Rohr.

        Dann heißt es: Guten Appetit! Nachdem man gut gespeist hatte wurde der letzte Teil des Weges in Angriff genommen, es ging von der Alm hinterm Brunn hinunter zum See.

        Dort werden die Pferde und auch das Vieh nun noch den Herbst auf den Wiesen am Seeufer verbringen bevor es dann im Winter in den heimischen Stall geht.

        Wir hoffen das ein schöner „goldener“ Herbst vor ihnen liegt !

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          07. September

          Almabtrieb – Teil 1

          Es ist in jedem Jahr ein untrügliches Zeichen dafür das es mit dem Sommer zu Ende geht wenn die Tiere von den Almen geholt werden. Bereits vor einer Woche haben die Tröbelsberger Bauern ihr Vieh von der Bodenalm heim in den Stall geholt und am vergangenen Freitag haben die Weissenseer Bauern das Vieh und die Pferde von der Techendorfer Alm zurück an den See gebracht.

          Um am Freitag mit den Pferden früh aufbrechen zu können waren die Pferdehalter bereits am Donnerstagabend gekommen um auf der Alm zu übernachten. Bei unserer Ankunft hielt der Nemast Hans gleich einmal Ausschau nach den Weissenseer Jagern die dort oben an diesem Tag ebenfalls unterwegs waren. Es dauerte auch nicht sehr lang bis die Jager dann auf der Alm eintrafen. Im Rucksack, zwar keine fette Beute, aber eine einjährige Gams hatten sie erwischt und unter nicht ganz ungefährlichen Bedingungen aus einem Graben geborgen. Waidmannsheil!

          In der Zwischenzeit hatte August, der Almhalter, schon einmal den Herd angeheizt. Für die Bauern und die Jager hatte er bereits eine Almjause angerichtet. Super lecker!

          Nach dem ersten Gang des Almmenüs, einem oder mehreren Bieren, der Almjause als Hauptgang kredenzte August seinen Gästen zu guter letzt als Dessert eine ordentliche Portion Zirbenschnaps. Das hat den Lipeter Michael wohl so erschreckt das er gar nicht hinschauen mochte!

          Nach dem Schlummertrunk hieß es dann : Gute Nacht schlafts gut!

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            6. September

            4. Weissensee Klassik Festival

            Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen der Klassik. Bereits zum 4. Mal fand in diesem Jahr das Weissensee Klassik Festival statt.
            Ins Leben gerufen wurde diese sehr bereichernde Veranstaltung von Christian (Gral) Knaller.

            Wieder mit dabei waren die MusikerInnen der Wiener Klangkommune, die eine enge Freundschaft mit Christoph Zimper und nun auch mit dem Weissensee verbindet. Christoph Zimper oblag schon in den letzten vier Jahren die musikalische Leitung.
            Heuer neu dazu gekommen sind der bildende Künstler Aram Haus – Artist in Residenz – der seine Kunstwerke in Graln´s Tenn zur Schau stellte und das Duo Marie Spaemann & Christian Bakanic, von ihnen wurden sowohl neue Interpretationen klassischer Stücke als auch Jazz und Eigenkompositionen zu hören.

            Bei solch hochkarätigen MusikerInnen war der gemütliche Tenn natürlich voll ausgebucht!

            Auch die Kinder kamen in diesem Jahr wieder nicht zu kurz: „Der gestiefelte Kater“, ein Märchen der Gebrüder Grimm, versüßte den kleinen ZuhörerInnen den leider verregneten Freitagnachmittag. Musikalisch begleitet wurde das von Daniela und Christian Knaller vorgetragene Märchen von der Wiener Klangkommune.

            Das große Final des diesjährigen Festivals „all´italiana“ fand in der, bis auf den letzten Platz voll besetzten, evangelischen Kirche in Techendorf statt. Mozart, Rossini und Mendelssohn-Bartholdi standen am Samstagabend auf dem Programm.

            Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!!

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              31. August

              Sandalen …
              … sind ja eigentlich nicht die richtigen Schuhe wenn man in den Bergen unterwegs ist, aber wir haben in der vergangenen Woche einige schöne Plätze rund um den See besucht die man auch mit Sandalen an den Füßen problemlos erreichen kann. Um diese schönen Plätze zu besuchen braucht es keine alpinistische Erfahrung und Ausrüstung und auch keine besonders gute Kondition. Besonders einfach hat es, wer einmal früh aufsteht, dann reichen schon ein paar Schritte zum Seeufer, dafür sind noch nicht einmal Sandalen nötig, um die tolle Atmosphäre des beginnenden Tages zu genießen. Alle Plätz sind in wenigen Minuten und ohne grosse Anstrengung vom Seeufer aus zu erreichen. Urlaub am Weissensee ist als nicht nur etwas für Biker und Bergfexe sondern auch Spaziergänger können hier die Schönheiten der Natur genießen.

              Einmal haben wir in der vergangenen Woche aber doch die Bergschuh angezogen. Mitten in der Nacht ging es hinauf in Richtung Hochtratten um von dort oben den Sternenhimmel zu fotografieren. Die Techendorfer Seebrücke wirkt von dort oben in der Nacht so, als handele es sich um die Szenerie eines SiFi-Filmes, um eine einsame ausserirdische Siedlung auf einem fernen Planeten in den unendlichen Weiten des Weltalls.

              Wir sind aber am See geblieben und haben das Klassik.Festival besucht, davon demnächst mehr!

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                27. August

                „Endlich Regen“ …
                … sagt die Natur und auch die Schwammerlsucher können aufatmen denn es hat nach Wochen der Trockenheit ergiebig geregnet.

                In der vergangenen Woche konnten die Gäste des Frühstücksfloßes noch ihr leckeres Frühstück vor einer prächtigen Sommerkulisse genießen. Aber dann zogen dunkle Wolken vom Drautal kommend zum See herauf. Mit einem abendlichen himmlischen Feuerwerk verabschiedete sich der Sommer vorübergehend.

                Am Freitagabend gab es im Hotel „Das Leonhard“ in Techendorf Live Musik. Während draussen der Regen prasselte begrüsste drinnen der Gastgeber seine zahlreichen Gäste die bei bester Stimmung kräftig feierten.

                In der kommenden Woche fällt „Live beim Wirt“ aus denn dann beginnt das „Klassik-Festival“ mit einer Veranstaltungsreihe. Am Mittwoch startet das Festival mit einem Konzert in „Untergassers Tenn“ in Neusach, darauf folgt am Donnerstag ein Konzert auf dem Floß. Am Freitag ist der „Gestiefelte Kater“ auf der Wiese oberhalb von Neusach zu Gast und am Samstag gibt es dann abschließend das große Finale in der Kirche in Techendorf.

                Am vergangenen Samstag war war vom sonst so tollen Ausblick vom Tschabitscher hinunter ins Drautal nicht viel zu sehen denn dichte dunkle Wolken zogen durch das Tal. Am Sonntag wurde es dann aber bereits wieder heller im Tal und die Wolken gaben den Blick frei auf den Hochstadel mit dem ersten Neuschnee dieses Sommers. In Höhen ab ca. 1800m hatte es teilweise bereits kräftig geschneit.

                Am Montag herrschte dann bereits wieder blauer Himmel und die Sonne wird dem Wintergastspiel ein schnelles Ende bereiten und die Schwammerlsucher können sich dann hoffnungsfroh auf die Suche nach den so lang vermissten Steinpilzen machen.

                Wir wünschen ihnen viel Spaß dabei!

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                  24. August

                  Hausbesuche 2.0

                  Die Weissenseer leben eigentlich in einem kleinen Paradies! Aber ohne Fleiss kein Preis, das weiss der Walter von der Bodenalm, Martin Müller der Berufsfischer und die vielen leidenschaftlichen Imker wie zB Fian Horst, Johann Roth (Messner) oder der Rader Senior.

                  Auf der Bodenalm startet der Tag natürlich vor Sonnenaufgang im Stall – melken ist angesagt. Die viele Milch wird dann sofort von Walter in einen herrlich guten Käse „verwandelt“, der schon einige Auszeichnungen in den letzten Jahren erhalten hat. Butter gibts übrigens auch.
                  Die Alm ist gut zu erreichen und auf jeden Fall eine Wanderung mit Einkehrschwung wert.

                  Zur gleichen Zeit, einige Höhenmeter weiter unten am See ist Martin Müller „weissenseefisch“ schon mit Angel und Netz am See unterwegs. Der leidenschaftliche Berufsfischer und Ökologe hat sich zum Ziel gesetzt die Seeforelle im Weissensee zu erhalten. Martin setzt im Gegensatz zu Markus Limarutti auf Wildfang, die Fänge werden rasch ausgenommen und filetiert oder heissgeräuchert. Dies geschieht in Neusach Nähe der Umkehrschleife im „Fischladen“. Wer also also eine „echten“ Weissenseefisch will sollte die geräucherten Fische von Martin wählen. Im Fischgeschäft in Neusach findet man sowohl den „weissenseefisch“ wie auch die „FischART“. Seit letztem Jahr kann man übrigens mit Martin auf den See hinaus fahren – Angelguiding – dort erklärt Martin allen Interessenten was Sie wissen sollten über den See und seine See-Bewohner und wie man sie am besten fängt. Danach klappt dann das Fischen ganz bestimmt!

                  Nicht allzu früh müssen die Imker aus Ihren Betten, denn zu tun haben sie genug bis endlich das gelbe Gold in den Gläsern ist. Überall im Weissenseetal, sei es auf Wiesen oder im Wald, stösst man auf Bienenstöcke. Imker gibt es am See sehr Viele, doch leider werden die Bienen immer weniger, die Krankheiten häufiger und das Wetter immer extremer. So hat in diesem Jahr ein kaltes und nasses Frühjahr dafür gesorgt das die diesjährige Honigernte sehr gering war. Nur noch bei sehr wenigen Imkern ist überhaupt noch „Weissensee-Honig“ zu bekommen.

                  Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Produzenten für die wunderbaren Produkte, ihr spontane Bereitschaft zur Mitwirkung und die immer wieder netten und lehrreichen Gespräche!
                  Ausserdem wünschen wir Martin volle Netze, den Imkern viele bunte Wiesen und gesunde Bienen und dem Walter viele pralle Kuheuter.

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                    21. August

                    Ein Wochenende im Sommer

                    Es liegt wieder einmal ein wunderbares Sommer Wochenende hinter uns. Der Liegestuhl am Badestrand war zwar sehr verlockend, aber es gibt am See ja so vieles zu sehen und zu erleben, der Liegestuhl blieb also leer.

                    Am Samstag haben wir den Arling besucht. Von der „schwarzen Wand“ gegenüber von Gatschach und Oberdorf hat man einen ungewohnten aber schönen Ausblick auf den oberen Teil des Sees. Auf dem Weg zu unserem Aussichtspunkt hatten wir zwei besondere Begegnungen. Zuerst schlängelte sich eine Kreuzotter mit dem charakteristischen Zick-Zack-Band auf dem Rücken über den Weg, die wir fast überfahren hätten. Die Schlange erstarrte geradezu vor Schreck und rührte sich nicht mehr. Ganz starr fixierte sie die Kamera dicht vor ihrer Nase, eine kleine Ameise konnte so unbehelligt über sie hinweg klettern.

                    Wenige Minuten später: Für einen kurzen Augenblick konnten wir auf einer Lichtung am Memmer Alpl sehen wie eine Wildsau vor uns die Flucht ergriff und im Wald verschwand. Wildschweinen, die inzwischen vielerorts eine Plage sind, fehlt am Weissensee der reich gedeckte Tisch in den Maisfeldern, hier müssten sie hungern. So sind wir bisher von dieser Plage verschont geblieben.

                    Am Sonntag haben wir zunächst, gemeinsam mit vielen anderen, den Almgottesdienst am Bildstöckl auf der Naggleralm besucht. Von dort gings für uns dann weiter vorbei an der Bodenalm und der Fischeralm zum Farchtensee. Spiegelglatt lag der See da, keine noch so kleine Welle trübte das strahlende Spiegelbild der Sonne.

                    Vom Farchtensee ging es weiter hinauf zu einem Aussichtspunkt hoch über dem Ostufer des Sees. Von dort hat man einen Blick über den See hinweg bis hin zum Hochstadel dem Tor zu den Lienzer Dolomiten.

                    Auf dem Weg zum Ostufer begegneten uns dann noch eine Gruppe von Gästen die eine ganz besonders attraktive Variante einer Tour zur Bodenalm gewählt hatten. Ganz bequem mit dem Pferdewagen ging es für sie vom Ostufer hinauf zur Bodenlm. Nicht schlecht!

                    Wir wünschen eine schöne Woche!

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