21. Juli
Sommerblumen
Jetzt, da die zweite Mahd bald beginnt leuchten wieder die Blumen auf den Wiesen und in den Gärten am See. Die Blütenpracht ist jetzt zumeist nicht so bunt wie im Mai aber ebenso intensiv wie vor der ersten Mahd.
Die Hügel auf Stampfers Wiesen spiegeln sich jetzt bei Sonnenaufgang im See und leuchten intensiv gelb.
In Naggl beim Nagglerhof herrscht dagegen die Farbe „Weiß“ vor und bildet einen tollen Kontrast zu den Farben des Sees.
Die vielleicht begehrtesten Plätze am See haben wir am frühen Morgen noch verlassen vorgefunden, aber das wird sich ganz sicher schnell ändern.
Am frühen Morgen, kurz nach Sonnenaufgang, herrscht auch auf der Alm hinterm Brunn noch Ruhe. Da hat Stefan der Küchenchef, noch Zeit und Muße sich um die Kräuter und das Gemüse im Garten zu kümmern. Frischer und regionaler geht es doch kaum. Wer es noch frischer möchte muss beim Wandern die Augen aufsperren dann wird er jetzt reife Walderdbeeren und Himbeeren entdecken. Die sind vielleicht nicht so süß und perfekt wie von der Plantage und aus dem Supermarkt, dafür aber viel aromatischer. Selbst gesammelt schmeckt immer am Besten!
Am Mittag unterbrechen dann jeden Tag viele Radler ihre Tour um den See um bei der „Tschatsch“ am Seeufer zu rasten und sich mit der legendären „Tschatsch-Bosna“ zu stärken.
Wer es gern ruhiger hat der sollte vielleicht eine Rundfahrt mit einem der Weissensee Schiffe unternehmen oder sich nach einem Spaziergang am Paterzipf auf der Schattseite zum Ronacherfels auf die Sonnseite übersetzen lassen um dort, bei Kaffee und Kuchen zu rasten.
Wir wünschen allen weiterhin schöne Tage am See, nicht zu heiß aber auch nicht zu kalt und Regen bitte nur in der Nacht damit die Wiesen schön bunt bleiben und bald die Steinpilze wachsen.
Wünschen kann man sich vieles, aber das Wetter ist kein Wunschkonzert!!
Leave a reply19. Juli
Plötzlich und unerwartet…
… so liest man es oft in Traueranzeigen.
Plötzlich und unerwartet ist vor wenigen Tagen auch mein Mountainbike verstorben.
Über 4 Jahre waren wir am See und in der näheren Umgebung unterwegs und haben dabei mehr als 20.000 km zurückgelegt.
Jetzt, während der Fahrt hinauf zu den Grafenweger Wänden gab es die „eine“ Bodenwelle im ausgewaschenen Weg zu viel: Rahmenbruch!
Jetzt heißt es zu Fuß gehen, das wird aber den Zeitaufwand erhöhen und unseren Aktionsradius verringern.
Aber ein Blick auf die Website des Herstellers nährt die Hoffnung, denn dort verspricht man eine „erweiterte lebenslange Garantie“.
Jetzt hoffe ich das es sich bei diesem Versprechen nicht nur um einen der oft leeren Versprechungen aus der Abteilung Marketing handelt.
Jetzt heißt es abwarten wie der Hersteller reagiert, schauen wir mal.
17. Juli
Sommerfrische
Früher, beginnend mit Ende des 19. Jahrhunderts, verbrachten viele Mitglieder des vermögenden Bürgertums und des Adels die heißen Sommermonate nicht in den stickigen Städten sondern in der klaren und frischen Bergluft in den Höhen der Berge. Sie verbrachten dort oft Wochen oder gar Monate um sich zu erholen, davon dürfte wohl in den vergangenen heißen Tagen so manch schwitzender Stadtbewohner geträumt haben. Heute ist der Urlaub zum Glück kein Privileg der Oberschicht mehr. Aber heute bleibt der Gast auch nicht mehr Wochen oder gar Monate, heute beträgt die durchschnittliche Verweildauer der Urlaubsgäste 3-4 Tage. Da fragt man sich doch ob man sich in dieser kurzen Zeit, nach einer evtl. stressigen Anreise, überhaupt erholen kann?
Auch bei uns am See sind die Zeiten der „Sommerfrische“ vorbei, auch hier bleiben kaum noch Gäste für Wochen oder Monate am See. Zugenommen hat die aber Zahl jener Gäste die mehrmals im Jahr zu Zeiten der ruhigeren Nebensaison am See einen Kurzurlaub verbringen. Die milden Tage im Herbst sind traumhaft!
Damit die Erholung im „Kurzurlaub“ trotzdem gelingt gibt es am See viele Möglichkeiten, so kann man an einem Tag die Erkundung des schattseitigen Ufers zwischen dem Westufer in Praditz und dem Paterzipf in Naggl mit dem Besuch der Naggler Alm verbinden. Wer einmal auf der Naggler Alm ist sollte den Hinweisschildern folgen um den Panorama-Rundweg mit seinen tollen Ausblicken zu genießen.
In den vergangenen Tagen hat es, wie an heißen Tagen nicht ungewöhnlich, ein Gewitter am Abend gegeben bei dem sich dann zahlreiche Blitze entladen haben. So sind wir bei einer Tour zu den Grafenweger Wänden oberhalb des Weges auf ein „Blitzopfer“ gestoßen. Eine mächtige alte Lärche mit einem Stammdurchmesser von fast 80cm wurde von einem Blitztreffer regelrecht zerfetzt.
Wer jetzt 3-4 Tage am See ist der kann auch 3-4 verschiedene, fast immer sehenswerte, Sonnenuntergänge zum Abschluss eines Urlaubstages genießen.
Wir wünschen allen weiterhin schöne Tage in ihrer „Sommerfrische“ am See!
Leave a reply13. Juli
Neue Wege
Zu den warmen Sommertagen in den Bergen gehören auch die häufigen Wärmegewitter am späten Nachmittag. Dann bauen sich am Himmel über dem See gewaltige Wolkentürme auf die sich im See Spiegeln und in denen sich später die Gewitter entwickeln.
Am nächsten Morgen ist dann davon nichts mehr zu sehen und es kündigt sich ein weiterer Hochsommertag an den man zu einer Wanderung oder zu einer Biketour nutzen kann.
Da geführte Touren zum 2170m hohen Spitzegel seit einiger Zeit nicht mehr angeboten werden, werden die Möschacher Alm und die Obervellacher Alm nur noch von wenigen Gästen besucht. Das könnte sich jetzt ändern denn von der Bodenalm in 1230m Höhe führt jetzt seit einigen Tagen eine gut ausgebaute Forststraße hinauf zur Radniger Alm in 1550m Höhe. Von dort geht es rechts hinauf zum Golz oder aber links weiter hinauf zur Möschaher Alm in 1670m Höhe und weiter, vorbei am Möschacher Wipfel, zu der in gleicher Höhe liegenden Obervellacher Alm. Von dort geht es dann steil hinauf zum Spitzegel in 2120m Höhe. Für den Gipfelsturm auf den Spitzegel sind Kondition und Trittsicherheit erforderlich! Alle Almen auf der Strecke sind bewirtschaftet und bieten einen tollen Blick in die Karnischen Berge!
Wer die Tour mit über 1000 Höhenmetern geschafft hat kann sich dann an der Almbachmündung nach einem erfrischen Bad im See erholen!
Wir wünschen allen weiterhin schöne und erholsame Sommertage am See!
Leave a reply04. Juli
Sommerzeit – Ferienzeit
Mit dem Sommermonat Juli beginnen in vielen Ländern auch die Sommerferien und damit auch die Reisezeit und am See beginnt damit auch die Zeit der „Hochsaison“ in der freie Gästebetten oder Plätze auf einem der Campingplätze rar sind.
Wer rechtzeitig gebucht hat oder aber mit etwas Glück kurzfristig eine Unterkunft gefunden hat der sollte einmal auch im Urlaub früh aufstehen um einen Morgen am See zu genießen. Die Stunden um den Sonnenaufgang herrscht am See eine ganz besondere Stimmung, es ist windstill und der See ist Spiegelglatt und die tiefstehende Sonne sorgt mit ihrem Licht für ein tolles Ambiente.
Zu diesen Julitagen gehört am See auch das Badevergnügen! Nach einer Wanderung zu einer der Almen oder nach einer Biketour rund um den See kommt die Erfrischung im See gerade recht. Die Wassertemperatur betrug am Donnerstagabend in Techendorf 24,5°C mit steigender Tendenz. Der Kälteeinbruch ist also bereits vergessen. So ist jetzt überall am See plantschen angesagt, sei es an privaten Badestränden, am Seeufer in einer der vielen Buchten des Sees oder einem Strandbäder am Ost-oder Westufer oder in Techendorf.
Auch eine gemütliche Fahrt mit dem Ruderboot entlang des Seeufers oder ein Spaziergang über die Wiesen am Paterzipf in Naggl sollte man nicht versäumen.
Nach dem Abendessen steht dann noch der immer wieder sehenswerte Sonnenuntergang im Westen zum Abschluss des Tages auf dem Programm.
Alles an einem Tag ist dann aber ja schon wieder stressig, also besser jeden Tag in Ruhe „etwas“ genießen.
Wir wünschen weiterhin schöne Ferientage am See!
Leave a reply27. Juni
Jeden Tag 1°C wärmer!
Ein untrügliches Zeichen dafür das ein weiterer Hitzetag bevorsteht ist der Dunstschleier der am frühen Morgen über dem See liegt. In den vergangenen Tagen ist die Temperatur jeden Tag um 1°C weiter angestiegen, bis zum Sonntag sollen so 32°c erreicht werden. Kein Vergleich also mit jenen mehr als 40°C die anderswo „angedroht“ werden. Heute morgen um 06:00 zeigte das Thermometer angenehme 18°C.
Kein Wunder also das um diese Zeit bereits die ersten „Genießer“ mit ihrem Boot auf dem spiegelglatten See unterwegs sind. Das Ziel dieser Boote ist häufig eine der schattigen flachen Buchten entlang des Lakaufers. Wer dort allerdings erst in den späten Vormittagsstunden nach einem schönen Plätzchen sucht der wird vergeblich suchen denn diese Plätze sind heiß begehrt.
An einem anderen „Hotspot“ für Badegäste, der Mündung des Almbaches herrschte am Donnerstagmorgen zu dieser frühen Stunde noch absolute Ruhe, am Tag zuvor zur gleichen Zeit waren im Stockenboier Strandbad am Ostufer bereits die ersten Schwimmer zu sehen. Die Wassertemperatur beträgt dort ca. 24°C, also etwas kühler/erfrischender als bei uns in Techendorf.
Wärmer ist das Wasser auch am Westufer des Sees beim „Camping-Müller“ in Praditz. Die Campingplätze am See sind inzwischen fast ausgelastet, also bitte vor der Anreise reservieren!
Am Donnerstag stach das Frühstücksfloß, bis auf den letzten Platz besetzt, zu einer Ausfahrt von der Seebrücke in Techendorf in See. Wer Interesse hat sollte sich rechtzeitig bei der „Weissenseeinfo“ melden und sich einen Platz sichern.
An so etwas denken die Weissenseer Bauern, wie beim Raderhof in Naggl, natürlich nicht, sie nutzen das für sie perfekte Wetter zur Heuernte.
Wir wünschen den Bauern und allen Anderen ein schönes Wochenende!
Leave a reply24. Juni
Ach geht es uns doch gut!
In diesen Hochsommertagen in denen man von Temperaturen hört die sich fast den 40°C nähern herrschen bei uns, auf fast 1000m Höhe, „moderate“ 30° und in den Nächten kühlt es auf schlaffreundliche ca. 16°C ab. Da kann man dann am nächsten Morgen ausgeschlafen den nächsten Urlaubstag in Angriff nehmen, da lädt der See schon am frühen Morgen zu einer Paddeltour ein.
Wir wollten aber am Montag nicht den ganzen Tag gelangweilt am Strand verbringen sondern am Morgen bei angenehmen Temperaturen etwas unternehmen, eine kleine Wanderung sollte es sein.
Die Tour sollte uns zunächst von Praditz hinauf zur „Weissen Wand“ führen.
Auf dem Weg hinauf zur Wand und oben auf der Wand konnten wir bei einer Rast einen tollen Blick über den See genießen. Das nächste Etappenziel war die „Gajacher Alm“ die hoch über dem Drautal liegt. Mit so frühen Gästen hatten die Almwirtinnen wohl nicht gerechnet, die Alm ist täglich ab 10:00 für Wanderer und Biker geöffnet. Wir wurden trotzdem bestens bewirtet.
Nach einem letzten Blick zurück zur Alm führte unser Weg weiter, von nun an bergab, zur „Alm hinterm Brunn“. Hier haben wir auf eine Rast verzichtet denn es wurde inzwischen recht warm und uns lockte ein erfrischendes Bad im See. Nach einem letzten Blick über die Neusacher Wiesen und Höfe freuten wir uns auf den Sprung ins klare, „kühle“ (25,3°C) Wasser des Sees.
Für uns hieß es dann für den Rest des Tages unter dem Sonnenschirm die Seele baumeln lassen und den Tag genießen.
Die Tour kann man sowohl mit dem Bike auf Forstwegen radelnd bewältigen oder auch mit Wanderschuhen auf einem Steig durch den Wald.
Wir wünschen viel Spaß bei dieser, oder einen anderen, Tour! Auswahl gibt es am See ja reichlich!
Leave a reply19. Juni
22,8°C …
… das war heute Mittag nicht etwa die Lufttemperatur, denn die lag bei 29°C, sondern die Wassertemperatur erreichte in Techendorf fast die Marke von 23″C in 1m Wassertiefe.
Wer etwas unternehmen will der sollte angesichts der Temperaturen zeitig aufstehen um am frühen Morgen die angenehm frischen Temperaturen zu genießen. Wir haben am Mittwochmorgen den Wecker gestellt um etwas zu unternehmen und waren so bereits vor dem Sonnenaufgang unterwegs. Unser Weg führte uns nach Naggl um am dortigen Seeufer die morgendliche Ruhe und die Farben des Sees zu genießen. Nur einen einzigen Fischer heben wir getroffen der mit seinem Boot am Ufer nach einem Erfolg versprechen Angelplatz suchte.
An den idyllischen Badestränden am Naggler Ufer waren noch keine Badegäste zu sehen, nur an der Mündung des Almbaches hatte sich bereits ein anderer Frühaufsteher eingefunden. Es wird aber nicht lang dauern dann werden sich weitere Badegäste am Ufer einfinden um die tollen Bedingungen zu genießen.
Die Zeit der bunten Wiesen rund um den See geht jetzt vorübergehend zu Ende denn die Weissenseer Bauern sind mit ihren Traktoren unterwegs um die Wiesen zu mähen und die Heuernte einzubringen.
Dieses duftende, gehaltvolle und würzige Heu mit all seinen Kräutern und Blumen ist die Grundlage für die guten Milchprodukte der Weissenseer Bauern.
Die Temperaturen sollen noch etwas weiter steigen, wer eine Bergwanderung plant sollte früh aufbrechen denn in den kommenden warmen Tagen muss am Nachmittag auch vereinzelt mit einem Gewitter gerechnet werden. Ein Gewitter am Berg, das können wir aus eigener Erfahrung sagen, ist nicht wirklich lustig. Nach der Wanderung dann ein erfrischendes Bad im See!
Wir wünschen allen ein schönes Wochenende!
Leave a reply14. Juni
Bezwing das Ungetüm!
Am Samstag bei Sonnenaufgang kündigte sich ein wunderbarer Sommertag an. Dafür hatten aber fast 200 Sportler an diesem Morgen keinen Blick, denn sie hatten sich zum Ziel gesetzt das „Ungetüm“ zu bezwingen.
Pünktlich um 06:00 erfolgte bei der Bergbahn-Talstation der Start, jetzt lag eine Strecke von 50km mit einem Höhenunterschied von ca. 3400m vor ihnen. Die Strecke führte hinauf zur Alm hinterm Brunn und von dort weiter hinauf zu Stosia und Almspitz und dann hinunter zum ersten Etappenziel am Ostufer.
Dort wartete eine Labestation auf die Läufer. Nach einer Stärkung ging es dann wieder kräftig Bergauf hinauf zur Laka und von dort gleich wieder hinunter zur Bodenalm mit der 2. Labestation.
Hier trafen sich die Läufer mit den ca. 150 Teilnehmern des „Easy Trail“ die um 10:00 gestartet waren und die eine Strecke von 20km und 1400 Höhenmetern zu bewältigen hatten. So „easy“ war auch das nicht.
Von der Bodenalm führte die gemeinsame Strecke zunächst steil hinauf zur „Radniger Alm“ und von dort ebenso steil weiter hinauf zum Gipfel des „Golz“. Damit waren die großen Anstiege des „Ungetüm“ geschafft. Zur letzten Labestation an der „Kohlröselhütte“ ging es nur noch Bergab und weiter bis zum Ziel in Techendorf lagen nur noch wenige kurze Hügel vor den Läufern, aber auch die fielen den meisten Läufern zunehmend schwer. Dabei blieb dann der Blick für die Schönheiten der Natur zumeist auf der Strecke.
Für alle die das Ziel erreicht hatten standen zur Entspannung der geschundenen Füße der Läufer einige Planschbecken bereit.
Wir gratulieren allen Teilnehmern zu ihrer tollen Leistung!
Leave a reply09. Juni
Pollenflug – Regentropfen – Neueröffnung
Besonders intensiv war in diesem Jahr der Pollenflug der Fichtenblüte. Ein „Mastjahr“ der Fichtenblüte sorgte dafür das die Fichtenpollen vom Wind in dichten Wolken über den See getragen und ans Ufer getrieben wurden.
Die Fichtenblüte und der Pollenflug wurden in dieser Woche vom großen Regen beendet von dem die Pollen aus der Luft gewaschen wurden. Für die Natur ist der Regen nach der langen Trockenheit genau richtig. Die Bauern mussten aber ihre Grasernte unterbrechen und warten jetzt auf trockenes Wetter.
Das Strandbad in Techendorf war etwas in „in die Jahre gekommen“. Jetzt ist es aber nach einem umfangreichen Umbau kaum wieder zu erkennen. Erweitert wurde es auch um ein Yoga-Studio. Dort konnten Regine Brandner und Michael Knaller jetzt die Eröffnung ihres Studios feiern. Zur Eröffnung waren zahlreiche Gäste erschienen um das neue Angebot am See kennen zu lernen. Wir wünschen Regine und Michael viel Erfolg!
Nun soll ja tatsächlich der große Regen in dieser Woche ein Ende finden und der Sommer zurückkehren, wir hoffen das die Wetterfrösche recht behalten und wünschen allen viel Spaß bei blauem Himmel und Sonnenschein!
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