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02. Juni

Kirchtag?

An Pfingsten wird am Weissensee traditionell Kirchtag gefeiert. Die Zechburschen stellen den Baum auf und halten Nachtwache, die Trachtenkapelle marschiert bereits vor Sonnenaufgang zum Weckruf mit Musik durch das Dorf und dann wird, bei meist schönem Wetter, Kirchtag gefeiert. In diesem Jahr aber war alles anders!
Ein Virus verändert in diesem Jahr alles. Die Zechburschen mussten keinen Festbaum aufstellen und bewachen, die Musiker der Trachtenkapelle konnten ausschlafen und der Kirchtag fiel dem Virus zum Opfer. Nur das schöne Wetter war wie fast immer noch da! Auch im Garten des Gralhofes in Neusach blieb es am Pfingstmontag ungewohnt ruhig, kein Jazz unterm Birnbaum wie in den Jahren zuvor!

Wenigstens blieb uns aber das schöne Wetter für andere Unternehmungen aller Art. So waren bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel viele Fischer auf dem See unterwegs um ihr Glück zu versuchen.

Wir haben uns am Pfingstmontag auf den Weg zur Comptonhütte am Reißkofel gemacht. Eine erste Rast legten wir gemeinsam mit anderen Bikern bereits bei der Waisacher Alm ein. Eine kleine Stärkung vor dem finalen Anstieg zur Comptonhütte kann ja schließlich nicht schaden. Der Anstieg zur Comptonhütte war dann ungewöhnlich komfortabel. Der sonst immer recht grobe Weg war gerade in den Tagen vorher neu planiert worden, eine Bike-Autobahn geradezu. Man sollte in den kommenden Tagen die Gelegenheit zu einer Tour zur Hütte nutzen bevor ein Starkregen alles wieder zunichte macht und der Weg wieder wie gewohnt grob ist.

Auf der Hütte herrschte nur wenig Betrieb. Am Fuße der Reißkofel-Nordwand war es dann aber schnell mit dem Pfingst-Sommerfeeling vorbei, der Winter war immer noch da und wird dort wohl auch noch etwas länger bleiben. Auf dem Padiauersteig hinauf zum Reißkofel lag in einigen Passagen noch Schnee. An diesem Tag hieß es für uns : Umkehren.

Wir wünschen allen eine schöne Woche!

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    28. Mai

    Die Ruhe vor dem Sturm?

    Die vergangenen Tage konnte man am See eine gewisse Unruhe verspüren. Überall war man mit den Vorbereitungen zum Saisonstart beschäftigt, denn am 29. Mai öffnen nun auch die Hotels und Pensionen ihre Pforten für die hoffentlich zahlreichen Gäste.

    Wir haben die letzten ruhigen Tage noch einmal zu einigen Touren genutzt. Eine unserer Touren führte uns auf den Großboden oberhalb der Jadersdorfer Alm und der Kohlröselhütte. Auf dieser Tour bieten sich einem bereits während der Fahrt hinauf zur Alm immer wieder tolle Ausblicke über den See. Auf der Jadersdorfer Alm hat man in ca. 1600m Höhe einen herrlichen Blick über das Gitschtal hinüber zum Reißkofel oder bis ins Gailtal hinunter nach Hermagor.

    Für den Müller Nico vom Hotel „Das Leonhard“ und seine Freunde endet die Biketour auf der oberen Jadersdorfer Ochsenalm in ca. 1700m Höhe. Sie waren auf dem Weg hinauf zum Golz. Vor ihnen lag dann noch ein Steig mit einem Anstieg von ca. 300 Höhenmeter hinauf zum Gipfel.

    Wir aber schauten uns noch ein wenig auf dem Großboden um. Dieser Grasbuckel reicht hinauf bis auf etwas über 1800m und ist im Frühjahr einer der schönsten Blumenberge am See. Aber noch ist es etwas zu früh und die Vegetation ist etwas spärlich. Die beste Zeit um die Blumenpracht zu genießen ist kurz vor dem Viehauftrieb im Juni. Wenn das Vieh dann da ist, ist es mit der Blumenpracht endgültig vorbei.

    Auch auf der Abfahrt hinunter nach Naggl gibt es für Wanderer und Biker immer wieder schöne Ausblicke über den See. Man muss sich nur die Zeit nehmen sie zu genießen.

    Genießen kann man jetzt auch noch die Blumenpracht auf den Wiesen rund um den See. Aber diese üppige Blumenpracht wird es wohl nicht mehr sehr lang geben denn demnächst werden, bei günstigem Wetter, die Weissenseer Bauern zur 1. Mahd ausrücken. Dann werden all diese Blumen und Kräuter als aromatisches Heu dem Vieh im Winter als Futter dienen. Das gibt dann gute Milch und guten Käse!

    Wir wünschen allen ein schönes Pfingstfest!

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      23. Mai

      Almbesuch- Teil 2

      In den vergangenen Tagen haben wir wieder einige Almen besucht.

      Unser erster Besuch galt der Bodenalm. Die Alm wird gern von Wanderern besucht. Wenn man mit Schiff bis zum Paterzipf fährt ist die Alm nach etwa 300 Höhenmetern in ca. 1 Stunde (je nach Kondition) zu erreichen. Biker besuchen die Alm gern zum Abschluss der sehr beliebten „Seerunde“. Nach einer Jause mit Walters preisgekrönten Almkäse führt der weitere Weg für sie dann nur noch bergab zurück zum See.

      Die zweite Station unserer Almrunde führte uns zur Naggler Alm. Sie ist bequem mit der Bergbahn zu erreichen. Nur etwa 10 Gehminuten benötigt man von der Bergstation bis zur Alm. Wanderer und Biker besuchen sie häufig als Abschluss einer größeren Tour zur Kohlröselhütte oder zum Gipfel des Golz.

      Etwas weiter entfernt und etwas höher lag unser drittes Ziel, die Gajacher Alm. Sie liegt hoch über dem Drautal am Weg zwischen der weissen Wand und der Alm hinterm Brunn. Von hier oben hat man einen herrlichen Blick hinunter ins Drautal. Bei unserem Besuch wurden wir vom Juniorchef empfangen der uns sogleich aufzählte was er uns anbieten kann: „Es gibt Bier, mit und ohne Alkohol, Schnaps, Apfelsaft und Wasser und übernachten könnt ihr bei uns auch“. Offiziell geöffnet wir die Alm von Daniel, dem Almwirt, am kommenden Freitag,. Dann gibt es natürlich auch etwas zu Essen.

      Den Abschluss unserer Tour über die weisse Wand und die Gajacher Alm bildete der Besuch auf der Alm hinterm Brunn von der man ebenfalls den Blick ins Drautal genießen kann. Die Alm ist zu Fuß in ca. 1 Stunde Gehzeit von Techendorf aus zu erreichen. Auf dem Weg hinauf bieten sich dem Wanderer immer wieder tolle Ausblicke über den See. Es ist also nicht verwunderlich das der Besuch dieser Alm bei Bikern und Wanderern sehr beliebt ist und auch die Weissenseer trifft man hier häufig an.

      Wir wünschen allen viel Spaß beim Besuch der Almen!

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        17. Mai

        Lockerungsübungen

        Die erste Hälfte des Corona-Marathons sei überstanden sagen uns Politiker und meinen damit sei das schlimmste überstanden. Vom Marathon weiß man aber das die 2. Hälfte die Schlimmere ist. Wir hoffen das uns die 2. Hälfte erspart bleibt, vielleicht könnten wir ja auch einfach aus dem Rennen aussteigen. Einen Halbmarathon gut geschafft zu haben ist doch auch schon eine ganz ordentliche Leistung. Beginnen wir also mit den Lockerungsübungen.

        Gehen wir also, mit Schutzmaske natürlich, wieder ein Bier oder einen Kaffee in einem der jetzt wieder geöffneten Gasthäuser oder Restaurants trinken und hoffen das wir nicht doch noch die 2. Hälfte des Marathons absolvieren müssen.

        Nach einigen etwas kühleren Tagen begann die vergangene Woche mit klassischem Maiwetter, Schäfchenwolken am blauen Himmel.

        Einige Pferde des Reiterhof Nemast in Techendorf hatten in dieser Woche einen Logenplatz über dem See um von dort den Ausblick zu genießen.

        Auf den Wiesen rund um den See so wie auch oberhalb des Raderhof in Naggl ist die Natur jetzt endgültig aus dem Winterschlaf erwacht.

        Damit die Natur auch weiterhin so prächtig gedeihen kann benötigt sie ausreichend Wasser, am Donnerstag und Freitag wurden die Blumen aus tif über dem See hängenden Wolken mit reichlich Wasser versorgt.

        Am Sonntag konnte man, erstmals in diesem Jahr, auch eine Fahrt mit einem der Schiffe der Weissensee-Schifffahrt unternehmen, auch sie haben die Winterpause beendet. Der reguläre Linienbetrieb beginnt an Himmelfahrt.

        Noch nicht endgültig geklärt ist der Saisonstart der Bergbahn, dort herrschte am Wochenende immer noch Stillstand. Wann die Beschränkungen für die Bergbahnen aufgehoben werden ist noch unklar.

        Man sieht, es geht voran, manchmal etwas langsam, aber immerhin es bewegt sich wieder etwas.

        Wir hoffen auf einen baldigen kpl. Start der Sommersaison und wünschen allen bis dahin schöne Tage am See !

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          12. Mai

          Almbesuch

          Die ersten warmen Tage im Mai haben den Schnee auf den Bergen unterhalb von 2000m Höhe zum schmelzen gebracht. Damit sind die meisten Wege zu den Weissenseer Almen schneefrei und mit Bike befahrbar. Jetzt ist also die Zeit zu ersten Almbesuchen.

          Wir haben uns am Sonntag auf den Weg gemacht hinauf zur Jadersdorfer Alm und zur Kohlröselhütte. So früh im Jahr sind die Almen und Hütten natürlich noch nicht bewirtschaftet. Wir waren also ganz allein! Sowohl auf der Jadersdorfer Alm wie auch auf der Kohlröselhütte haben wir niemanden angetroffen. Es wäre also Gelegenheit gewesen die Ruhe und den Ausblick ausgiebig zu genießen, wäre da nicht der kräftige und kalte Wind gewesen der dort oben herrschte. Unser Aufenthalt fiel also recht kurz aus und es ging zurück in wärmere Gefilde am Seeufer.

          Dort hat inzwischen der Frühling mit Macht Einzug gehalten. Auf den Wiesen rund um den See gibt es, ganz anders als auf der Alm, bunte Blumen und üppiges Grün zu bewundern. Es wird nicht mehr lang dauern dann werden die Bauern zur ersten Mahd ausrücken.

          Auch am Seeufer üppiges Grün und die Sonne glitzert auf der Wasseroberfläche.

          Gleich nebenan, zwischen den ersten grünen Trieben des Schilfs, sind die Haubentaucher inzwischen mit dem Brüten beschäftigt. Dort wird man also bald beobachten können wie der Haubentaucher Nachwuchs, auf dem Rücken der Eltern sitzend, den See erkundet. Es ist erstaunlich wie ein so kleiner Vogel 4 so große Eier legen kann.

          Am kommenden Wochenende wird dann endlich auch die Gastronomie am See ihr Pforten öffnen um die Gäste zu verwöhnen!

          Wir wünschen bis dahin schöne Tage am See und schon einmal guten Appetit beim Restaurantbesuch!

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            07. Mai

            Alles neu macht der Mai!

            Beim Blick über Naggl zeigt sich die wieder erwachte Natur von ihrer schönsten Seite, alles grünt und blüht.
            Dort oben von der Terrasse des „Naggler Hof“ können die Gäste einen der schönsten Blicke über den See genießen, wenn es denn in diesen Tagen Gäste gäbe.
            Bis zum 29. Mai sind die Nächtigungsbetriebe am See noch per Verordnung geschlossen, erst dann wird das Leben auf die Terrassen der zahlreichen Weissenseer Hotels zurückkehren.
            Die Gastronomiebetriebe am See können ab dem 15. Mai endlich wieder Gäste bewirten. Einen „Normalbetrieb“ wird es aber auch dann noch nicht geben da weiterhin div. Regeln zur Sicherstellung der Hygiene zu beachten sind.

            In der Corona bedingten Zwangspause hat sich am See einiges getan. So wurden die Anlegestellen der Schifffahrt am Paterzipf und in Neusach erneuert. Die Schiffe der Weissensee-Schifffahrt werden dann wieder planmäßig ab den 21. Mai (Christi Himmelfahrt) fahren. Bei Schönwetter evtl. auch am 16. + 17. Mai.

            In Neusach wurde aber nicht nur die Anlegestelle erneuert auch gleich nebenan wurde kräftig gebaut. Der „Neusacherhof“ wird revitalisiert. Nach jahrelangem Leerstand steht ab dem 25. Juni sowohl das Hotel wie auch das neue großzügige SPA, direkt am Seeufer, den Gästen zur Verfügung.

            Ebenfalls in Neusach hat man beim „Neusacher Moser“ die Zwangspause zu einer großzügigen Erweiterung des Betriebes genutzt.

            Auch viele andere Betriebe haben die Zwangspause genutzt um ihr Angebot an die Gäste zu verbessern, es tut sich also etwas am See!

            Bis zur Eröffnung der Saison kann man noch die herrlich bunte Natur am See genießen.

            Wir wünschen allen ein schönes Wochenende am See!

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              02. Mai

              Der Mai ist gekommen,

              die Bäume schlagen aus, da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus;
              wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt,
              so steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt.

              So geht die erste Strophe des bekannten Liedes. Leider trifft es in Coronazeiten aber nicht die Realität.
              Die Wolken wandern zwar auch in diesen Tagen, wir aber können ihnen allerdings nicht in die weite, weite Welt folgen denn herrschen noch immer Reisebeschränkungen allerorten.

              Es ist also nicht verwunderlich das es am See in diesen ersten Frühlingstagen recht ruhig zugeht. Wir hoffen das sich dieser Zustand in absehbarer Zeit ändert und wir diese Tage gemeinsam mit den Gästen genießen können.

              Nach dem in der vergangenen Woche einige Regenwolken aus dem Drautal kommend zum See heraufgezogen waren und es ergiebig geregnet hat ist die Natur geradezu „explodiert“.

              Man weiß gar nicht wohin man zuerst schauen soll um all die herrliche Landschaft mit ihren frischen Farben zu genießen.

              Nur an einigen wenigen schattigen Bereichen auf der Schattseite hat der Frühling noch Nachholbedarf, dort muss sich das Wild noch mit „Trockenfutter“ begnügen.

              Wir wünschen allen weiterhin schöne Frühlingstage am See!

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                26. April

                Der Frühling lässt sein blaues Band …

                …wieder flattern durch die Lüfte … Ist ein Zitat aus dem wohl bekanntesten deutschsprachigen Frühlingsgedicht mit dem Titel „Er ist`s“ von Eduard Friedrich Mörike.

                Ein blaues Band haben wir in den vergangenen Tagen keines gesehen, wohl aber viel blauen Himmel und leuchtende Frühlingsfarben. Nach den doch etwas tristen Wintertagen ohne viel Schnee sind diese Tage ein Genuss fürs Auge und für fürs Gemüt. Da sieht die Welt, trotz Corona, doch schon gleich ganz anders aus!

                Der See zeigt wieder seine bekannten Farben und in den Wäldern leuchtet das frische Grün.

                Das Vieh und auch die Radler und Spaziergänger genießen diese ersten wirklichen Frühlingstage.

                Auch in der Natur herrscht bereits reges Treiben an den Bienenstöcken summt und brummt es heftig denn die Bienen kehren jetzt schwer beladen mit reichlich Pollen und Nektar zum heimischen Stock zurück.

                Noch viel bunter wird es in der Natur aber werden wenn in den kommenden Tagen nach einer langen Trockenperiode ein paar Regentropfen für etwas Feuchtigkeit sorgen würden.

                Wir wünschen allen schöne Tage bis zum Wonnemonat Mai!

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                  21. April

                  Frühlingserwachen
                  Noch bevor der Wonnemonat Mai überhaupt begonnen hat, hat der Frühling mit Macht am Weissensee Einzug gehalten.
                  Am Tröbelsberg genießt das Vieh das erste noch etwas spärliche Grün auf den Wiesen.
                  Beim Grafenweger stehen die Obstbäume vor der Kulisse der noch mit Schnee bedeckten Gipfel jetzt in voller Blüte und in den Wäldern hat sich die Farbe von ehemals grau-braun in ein sattes Grün verändert.
                  Auch in Naggl leuchten die Blüten der Bäume jetzt und bilden einen tollen Kontrast zum türkis-grünen Seeufer auf der Sonnseite.
                  Am Seeufer steigen aus der dunklen Tiefe des Sees Baumstämme bis zur Seeoberfläche empor.
                  Bei nem Spaziergang hinauf zum „Goldstein“ konnten wir den tollen Blick über den See mit seinen intensiven Farben genießen.
                  Am Abend tauchte dann die untergehende Sonne die blühenden Obstbäume noch einmal in ihr gleißend helles Licht bevor sie hinter dem Horizont verschwand.

                  Wir wünschen weiterhin schöne und ruhige erste Frühlingstage am See!

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                    15. April

                    Ostern 2020

                    Ein Osterfest wie dieses hat es am See seit Menschengedenken wohl nicht gegeben, Sonnenschein und blauer Himmel und dort wo sonst an bisherigen Osterfesten Scharen von Gästen und Besuchern am See unterwegs waren herrschte völlige Ruhe. Selbst die sonst immer allgegenwärtigen Autokolonnen fehlten (wurden auch nicht vermisst) in diesem Jahr. So konnten die Weissenseer ihren See einmal ganz für sich genießen. So sorgte ein kleiner Virus für ein besonderes Osterfest am See. Wir hoffen aber doch sehr das es bald vorbei ist mit all den Beschränkungen und es wieder lebendig wird am See.

                    Bei einem unser Touren haben wir auf dem Sonnseitenweg den Michael und den Max bei der Arbeit bzw. der Mittagspause getroffen. Die beiden Neusacher waren dabei im Wald das Schadholz aufzuarbeiten. Eine, trotz aller Maschinen, immer noch schwere Arbeit. Man mag sich gar nicht vorstellen wie schwer und gefährlich diese Arbeit noch vor wenigen Jahrzehnten war.

                    Wer schwer arbeitet hat auch eine kräftige Jause verdient. Brot, Käse und Speck lassen sie sich schmecken. Da wenden sich alle Veganer mit Grausen ab!

                    Seinen Ausklang fand das Osterfest mit einem wieder einmal sehenswerten Sonnenuntergang.

                    Wir wünschen allen weiterhin schöne Tage am See!

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