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o2. Juli

Es tut sich was!

Trotz des Corona-Stillstandes der vergangenen Monate hat sich am Weissensee einiges getan. So ist inzwischen die unterirdische Verlegung des Glasfaserkabel abgeschlossen. Die Zukunft kann also beginnen!
Sichtbarer sind die vielen baulichen Veränderungen im Ort.

In Neusach wurde der über Jahre dem Verfall preisgegebene Neusacherhof wieder zum Leben erweckt. Entstanden ist dort jetzt ein moderner Gastronomiebetrieb mit 46 Gästebetten und einem großzügigen Spa- und Seminarbereich.

Wenige hundert Meter entfernt ist beim Neusacher-Moser in den vergangenen Monaten eine sehr gelungene Erweiterung des Hauses realisiert worden.

Kaum wieder zu erkennen ist auch die alte Schmiede in Neusach. Hier ist ein Haus mit modernem, zeitgemäßem Komfort entstanden. Wer jetzt während seines Urlaubs Zahnschmerzen bekommen sollte kann hier in einer Zahnarztpraxis Hilfe finden um seinen Urlaub weiterhin schmerzfrei genießen zu können.

Fast alle Gäste kannten den „Würstelstand am Brückenrand“. Dort haben die Betreiber Nägel mit Köpfen gemacht und es ist ein moderner Imbißbetrieb entstanden, ein erster Schritt für die Neugestaltung des Brückenbereiches mit einer neuen Seebrücke.

In Gatschach ist beim „Haus Verena“ direkt am Seeufer ein neues Gästehaus entstanden.

In Oberdorf beim „Haus Schluder“ wurde das Gästehaus umfangreich erweitert.

Eine Neuerung gibt es beim „Arlbergerhof“ in Gatschach. Das Hotel hat seine Bike-Verleih erweitert. Eine alte, seit vielen Jahren stillgelegte Zimmererwerkstatt, wurde für den Bike-Verleih hergerichtet. Cool!

Etwas ganz anderer Art gibt es in Naggl. Weit oberhalb des Sees auf dem Gelände des ehemaligen „Alpenhofes“ ist die Hoffnungskirche gelegen. Dort wurde der in die Jahre gekommene Heiland durch einen Neuen ersetzt.

Wie man sieht, trotz Corona, am Weissensee tut sich etwas!

Wir wünschen allen ein schönes Wochenende!

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    29. Juni

    Hüttenbesuche

    Wir haben in den vergangenen Tagen wieder einmal einige Touren unternommen. Unser Ziel waren dabei verschiedene Hütten und Almen im Weissenseegebiet. Bei unseren Besuchen haben wir dann festgestellt das wir nicht allein unterwegs war waren, denn es herrschte überall reger Betrieb.

    Unser erstes Ziel war die Techendorfer Almhütte in 1575m Höhe gelegen. Bereits am frühen Morgen hatte August, der Almwirt, gut zu tun um seine Gäste zu versorgen so das ihm im Gegensatz zu seinen Gästen offensichtlich nicht kalt war. Gute Laune, auch am frühen Morgen, ist bei ihm immer selbstverständlich!

    Die Gajacher Alm hoch über dem Drautal war unser nächstes Ziel. Auch dort reger Betrieb, viele Biker waren, ebenso wie wir, bereits früh gestartet um der Mittagshitze zu entgehen. Daniel, der Hüttenwirt, gönnte sich am Mittag in einer kleinen Arbeitspause ein erfrischendes Bier.

    Am Samstag war der Gipfel des Golz unser Ziel. Der Weg führte uns vorbei an der Jadersdorfer Alm, am Samstagmorgen nutzten hier bereits viele Biker und Wanderer die Gelegenheit zu einer ersten Rast.

    Nur wenige hundert Meter weiter auf der Kohlröselhütte waren freie Plätze auf der Aussichtsterrasse, von der sich dem Besucher ein tolles Bergpanorama bietet, Mangelware.

    Ein noch bessere Aussicht hofften wir auf dem Golz vorzufinden. Bereits aus der Ferne war zu sehen das auf dem Gipfel großer Andrang herrschte. Am Samstagmittag um 12:00 hatten sich dort mehr als 30 „Gipfelstürmer“ eingefunden. Die Aussicht war toll, aber Bergeinsamkeit sieht anders aus. Da lassen sich ja schon auf den Berggipfeln die empfohlenen Corona-Mindestabstände nicht mehr einhalten.

    In diesem Jahr, so scheint es, drängt es die Menschen im Urlaub in die Berge um sich dort vom Coronastress zu erholen.

    Wir wünschen all den vielen Bergfreunden weiterhin schöne Tage am See!

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      25. Juni

      Kontrastprogramm

      Der Wochenbeginn brachte uns die ersten wirklichen Sommertage mit blauem Himmel und Sonnenschein. Die Wassertemperaturen stiegen endlich auf über 18°C. Diese Temperaturen wurden in früheren Jahren bereits Wochen früher erreicht.

      Die guten Bedingungen wurden natürlich auch von den österreichischen Ruderern genutzt die z. Zt. am Weissensee trainieren. Am frühen Morgen und am späten Nachmittag werden sie bei ihren Trainingsfahrten von ihren Trainern in Motorbooten begleitet.

      An Dienstagabend gab es wieder einmal großes Naturkino beim Tschabitscher. Beim Blick hinunter ins Drautal sorgte die tief stehende Sonne für tolle Lichtstimmungen. Leider waren dieses Spektakel der Vorbote für vorübergehend schlechtes Wetter, denn am folgenden Tag Regnet es nahezu ununterbrochen.

      Aber nach einem Regentag stand dann wieder die Sonne am blauen Himmel!

      Wir wünschen weiterhin schöne Tage am See!

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        21. Juni

        Die Seerunde

        Die Runde um den östl. Teil Sees ist eine der beliebtesten Mountainbike Strecken am See. Dabei gilt es auf einer Strecke von ca. 34 km eine Höhendifferenz von ca. 770 m zu bewältigen. Wem das nicht ausreicht dem empfehlen wir einen kleinen Abstecher zur Techendorfer Alm, dann sind es ca. 10 km und 400 Hm mehr.
        Eigentlich ist es gleichgültig ob man die Strecke links oder rechts herum in Angriff nimm, Länge und Höhendifferenz bleiben ja gleich, uns erscheint aber die Variante bei der es zunächst zur Alm hinterm Brunn hinauf geht etwas leichter/angenehmer da einem dann auf dem Rückweg über die Bodenalm einige kurze aber giftige Anstiege auf dem Sonnseitenweg erspart bleiben.

        Wir haben uns aber anders entschieden und sind in Richtung Bodenalm gestartet. Dann ist nach dem Paterzipf zunächst ein teilweise etwas steilerer Anstieg zu bewältigen. Dafür gibt es bereits auf der Bodenalm eine erste Rastmöglichkeit. Dafür ist es aber eigentlich nach wenigen Kilometern noch zu früh.

        Von der Bodenalm geht es dann vorbei an der Fischeralm (nächste Möglichkeit zur Rast) stetig bergab bis zum Gasthof Weissenbacher (noch eine Rastmöglichkeit) und weiter entlang des Weissenbaches bis zum Ostufer des Sees.

        Dort wartet dann der nächste Anstieg! Der Weg führt auf der Sonnseite in 4 Kehren ca. 250 Hm hinauf in Richtung Techendorfer Alm. Nach ca. 3 km muss man sich entscheiden ob man einen Abstecher zur Techendorfer Alm wagen will oder aber ob man auf direktem Weg in Richtung Westen nach Techendorf fahren will.

        Der direkte Weg führt dann in ca. 200 m Höhe über dem Seeufer zurück. Dabei geht es ständig bergauf und bergab. Zumeist längere Strecken sanft bergab und dann wieder steiler und oftmals grob bergauf. Da ist dann bei einigen doch einmal eine kleine Rast, mit meist traumhafter Aussicht hinunter zum See, angesagt.

        Die letzten Kilometer der Seerunde führen dann nur noch bergab zurück zum Seeufer, auch hier kann man noch einmal die tolle Aussicht genießen.

        Eine kleine Anmerkung zum Schluss: E-Bikes sind eine tolle Sache, mit ihnen kommt man wunderbar leicht den Berg hinauf. Uns fällt bei unseren Touren aber immer wieder auf das viele E-Biker aufgrund fehlender Fahrtechnik/praxis beim bergab fahren sehr unsicher sind. Ein Sturz auf den steilen und groben Schotterwegen ist schmerzhaft, deshalb lieber absteigen und schieben. Dann kann man auch den nächsten Urlaubstag noch schmerzfrei genießen!

        Wir wünschen allen viel Spaß!

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          15. Juni

          Almzeit

          Jetzt hat sie begonnen, die schönste Zeit des Jahres für die Senner, Sennerinnen und Hirten und die ihnen anvertrauten Kühe, Schafe und Ziegen. Der Almsommer hat jetzt auch auf den höher gelegenen Almen begonnen!
          Die bunten Blumenwiesen am See sind jetzt zum Teil den Mähwerken der Bauern zum Opfer gefallen. Kaum hatte die Regenperiode in der vergangenen Woche geendet waren von überall her die Traktoren zu hören die dabei waren die Wiesen zu mähen. Die Tage ohne Niederschlag wurden unverzüglich für die Heuernte genutzt.

          Auf den Wiesen rund um den See findet sich nur noch vereinzelt Vieh, die meiste Tiere der Weissenseer Bauern genießen jetzt die große Freiheit des Almsommers. Davon konnten wir uns bei unserer Tour zum Golz überzeugen.

          Bei der Jadersdorfer Alm trafen wir auf eine Herde von ca. 35 Ziegen. Ein Empfangskomitee der recht zutraulichen Tiere begrüßte uns. Während die kleinen Zicklein die Sonne genießen naschen die Ziegen an den schmackhaften Bergkräutern. Nur die leckersten suchen sie sich heraus.

          Für uns ging es weiter hinauf, vorbei an der Kohlröselhütte zur oberen Jadersdorfer Ochsenalm die am Fuße des Golz liegt.

          Kurz darauf endete die Fahrt mit dem Bike und es ging zu Fuß den steilen Steig zum Gipfel hinauf. Oben herrschte bei unserer Ankunft leider dichter Nebel (Wolken) und es war kalt, also Abstieg zurück in die Sonne!

          Wir hoffen weiterhin auf gutes Wetter und wünschen allen eine schöne Woche!

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            11. Juni

            Waldbrandgefahr?

            Nein, Waldbrandgefahr herrscht am See vorerst ganz sicher nach ausgiebigen Niederschlägen keine mehr! Dabei sah es zunächst wunderbar aus, blauer Himmel und Sonnenschein über dem See.

            Doch dann baute sich im Westen drohend eine mächtige Wand aus dunklen Wolken auf.

            In den folgenden Tagen war dann von der Sonne nichts mehr zu sehen, Wolken beherrschten die Szenerie.

            Aus der Höhe tat sich beim Blick hinunter zum eine kleine Wolkenlücke auf und man konnte den See erkennen.

            In den vergangenen Tagen war die Zeit der Blüte für den Frauenschuh. Diese seltene Orchidee findet sich am Weissensee an verschiedenen Stellen. Leider haben die Blüten aber erheblich unter dem tagelangen Dauerregen gelitten. Wer die Blüten noch sehen will muss sich jetzt beeilen oder bis zum nächsten Jahr warten.

            Jetzt stehen uns, wenn die Prognosen stimmen, erst einmal frühsommerliche sonnige und warme Tage bevor!

            Wir wünschen allen ein schönes sommerliches Wochenende!

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              06. Juni

              Bewegung nach Corona-Stillstand

              Spazieren gehen, Wandern und Biken, so waren wir in dieser Woche unterwegs.

              Ein Spaziergang am frühen Morgen kurz nach Sonnenaufgang entlang des Seeufers am Paterzipf bietet immer wieder tolle Ausblicke.

              Ebenfalls tolle Ausblicke kann genießen wer sich und sein Bike von der Bergbahn zur Bergstation hinaufbringen lässt um dann auf einem der Biketrails über unzählige Kehren und Sprünge den Berg wieder hinunter zu fahren.

              Für die Bergwanderer geht es ohne Lift den Berg hinauf! Über Zihagas, Peloschen und Stosia kann man Almspitz, Latschur, Eckwand oder gar den Staff erreichen. Etwas Kondition ist aber erforderlich.

              Fast ohne Kondition kann man eine der zahlreichen bewirtschafteten Almen erreichen. Noch nicht bewirtschaftet ist die Techendorfer Alm.

              Wir wünschen allen Bikern, Wanderern und Spaziergängern ein schönes Wochenende!

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                02. Juni

                Kirchtag?

                An Pfingsten wird am Weissensee traditionell Kirchtag gefeiert. Die Zechburschen stellen den Baum auf und halten Nachtwache, die Trachtenkapelle marschiert bereits vor Sonnenaufgang zum Weckruf mit Musik durch das Dorf und dann wird, bei meist schönem Wetter, Kirchtag gefeiert. In diesem Jahr aber war alles anders!
                Ein Virus verändert in diesem Jahr alles. Die Zechburschen mussten keinen Festbaum aufstellen und bewachen, die Musiker der Trachtenkapelle konnten ausschlafen und der Kirchtag fiel dem Virus zum Opfer. Nur das schöne Wetter war wie fast immer noch da! Auch im Garten des Gralhofes in Neusach blieb es am Pfingstmontag ungewohnt ruhig, kein Jazz unterm Birnbaum wie in den Jahren zuvor!

                Wenigstens blieb uns aber das schöne Wetter für andere Unternehmungen aller Art. So waren bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel viele Fischer auf dem See unterwegs um ihr Glück zu versuchen.

                Wir haben uns am Pfingstmontag auf den Weg zur Comptonhütte am Reißkofel gemacht. Eine erste Rast legten wir gemeinsam mit anderen Bikern bereits bei der Waisacher Alm ein. Eine kleine Stärkung vor dem finalen Anstieg zur Comptonhütte kann ja schließlich nicht schaden. Der Anstieg zur Comptonhütte war dann ungewöhnlich komfortabel. Der sonst immer recht grobe Weg war gerade in den Tagen vorher neu planiert worden, eine Bike-Autobahn geradezu. Man sollte in den kommenden Tagen die Gelegenheit zu einer Tour zur Hütte nutzen bevor ein Starkregen alles wieder zunichte macht und der Weg wieder wie gewohnt grob ist.

                Auf der Hütte herrschte nur wenig Betrieb. Am Fuße der Reißkofel-Nordwand war es dann aber schnell mit dem Pfingst-Sommerfeeling vorbei, der Winter war immer noch da und wird dort wohl auch noch etwas länger bleiben. Auf dem Padiauersteig hinauf zum Reißkofel lag in einigen Passagen noch Schnee. An diesem Tag hieß es für uns : Umkehren.

                Wir wünschen allen eine schöne Woche!

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                  28. Mai

                  Die Ruhe vor dem Sturm?

                  Die vergangenen Tage konnte man am See eine gewisse Unruhe verspüren. Überall war man mit den Vorbereitungen zum Saisonstart beschäftigt, denn am 29. Mai öffnen nun auch die Hotels und Pensionen ihre Pforten für die hoffentlich zahlreichen Gäste.

                  Wir haben die letzten ruhigen Tage noch einmal zu einigen Touren genutzt. Eine unserer Touren führte uns auf den Großboden oberhalb der Jadersdorfer Alm und der Kohlröselhütte. Auf dieser Tour bieten sich einem bereits während der Fahrt hinauf zur Alm immer wieder tolle Ausblicke über den See. Auf der Jadersdorfer Alm hat man in ca. 1600m Höhe einen herrlichen Blick über das Gitschtal hinüber zum Reißkofel oder bis ins Gailtal hinunter nach Hermagor.

                  Für den Müller Nico vom Hotel „Das Leonhard“ und seine Freunde endet die Biketour auf der oberen Jadersdorfer Ochsenalm in ca. 1700m Höhe. Sie waren auf dem Weg hinauf zum Golz. Vor ihnen lag dann noch ein Steig mit einem Anstieg von ca. 300 Höhenmeter hinauf zum Gipfel.

                  Wir aber schauten uns noch ein wenig auf dem Großboden um. Dieser Grasbuckel reicht hinauf bis auf etwas über 1800m und ist im Frühjahr einer der schönsten Blumenberge am See. Aber noch ist es etwas zu früh und die Vegetation ist etwas spärlich. Die beste Zeit um die Blumenpracht zu genießen ist kurz vor dem Viehauftrieb im Juni. Wenn das Vieh dann da ist, ist es mit der Blumenpracht endgültig vorbei.

                  Auch auf der Abfahrt hinunter nach Naggl gibt es für Wanderer und Biker immer wieder schöne Ausblicke über den See. Man muss sich nur die Zeit nehmen sie zu genießen.

                  Genießen kann man jetzt auch noch die Blumenpracht auf den Wiesen rund um den See. Aber diese üppige Blumenpracht wird es wohl nicht mehr sehr lang geben denn demnächst werden, bei günstigem Wetter, die Weissenseer Bauern zur 1. Mahd ausrücken. Dann werden all diese Blumen und Kräuter als aromatisches Heu dem Vieh im Winter als Futter dienen. Das gibt dann gute Milch und guten Käse!

                  Wir wünschen allen ein schönes Pfingstfest!

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                    23. Mai

                    Almbesuch- Teil 2

                    In den vergangenen Tagen haben wir wieder einige Almen besucht.

                    Unser erster Besuch galt der Bodenalm. Die Alm wird gern von Wanderern besucht. Wenn man mit Schiff bis zum Paterzipf fährt ist die Alm nach etwa 300 Höhenmetern in ca. 1 Stunde (je nach Kondition) zu erreichen. Biker besuchen die Alm gern zum Abschluss der sehr beliebten „Seerunde“. Nach einer Jause mit Walters preisgekrönten Almkäse führt der weitere Weg für sie dann nur noch bergab zurück zum See.

                    Die zweite Station unserer Almrunde führte uns zur Naggler Alm. Sie ist bequem mit der Bergbahn zu erreichen. Nur etwa 10 Gehminuten benötigt man von der Bergstation bis zur Alm. Wanderer und Biker besuchen sie häufig als Abschluss einer größeren Tour zur Kohlröselhütte oder zum Gipfel des Golz.

                    Etwas weiter entfernt und etwas höher lag unser drittes Ziel, die Gajacher Alm. Sie liegt hoch über dem Drautal am Weg zwischen der weissen Wand und der Alm hinterm Brunn. Von hier oben hat man einen herrlichen Blick hinunter ins Drautal. Bei unserem Besuch wurden wir vom Juniorchef empfangen der uns sogleich aufzählte was er uns anbieten kann: „Es gibt Bier, mit und ohne Alkohol, Schnaps, Apfelsaft und Wasser und übernachten könnt ihr bei uns auch“. Offiziell geöffnet wir die Alm von Daniel, dem Almwirt, am kommenden Freitag,. Dann gibt es natürlich auch etwas zu Essen.

                    Den Abschluss unserer Tour über die weisse Wand und die Gajacher Alm bildete der Besuch auf der Alm hinterm Brunn von der man ebenfalls den Blick ins Drautal genießen kann. Die Alm ist zu Fuß in ca. 1 Stunde Gehzeit von Techendorf aus zu erreichen. Auf dem Weg hinauf bieten sich dem Wanderer immer wieder tolle Ausblicke über den See. Es ist also nicht verwunderlich das der Besuch dieser Alm bei Bikern und Wanderern sehr beliebt ist und auch die Weissenseer trifft man hier häufig an.

                    Wir wünschen allen viel Spaß beim Besuch der Almen!

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