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22. Juli

Badetag

„Na endlich!“ sagten die Freunde des Badeurlaubs, „der Sommer so wie wir ihn uns wünschen ist da!“
Am Montagmorgen war er da, der ersehnte „richtige“ Sommer. Über den Almen und dem See strahlte die Sonne vom blauen Himmel und die Temperaturen waren dazu angetan den Tag am See zu verbringen.

Überall an den Badestränden herrschte reger Betrieb, sei es beim Klippenspringen von der Steinwand oder nur beim Plantschen oder Schwimmen an einem der zahlreichen Badestrände.

Auf den Almen, so schien es, wurde es so manchem wohl schon wieder zu warm denn die Plätze unter den Schatten spendenden Sonnenschirmen waren sehr begehrt.

Wir wünschen weiterhin viel sommerlichen Spaß am See!

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    18. Juli

    Ungewöhnlich, sehr ungewöhnlich!

    Wahrscheinlich sind wir nur verwöhnt, verwöhnt von den Bilderbuchsommern der vergangenen Jahre mit beständig herrlichem Sommerwetter und müssen uns an das jetzige Wetter nur erst einmal gewöhnen. Unbeständig ist das Wetter in diesem Sommer ja bisher auch nicht, es ist aber leider seit zwei Wochen nur beständig kühl, feucht und windig. Eine „Störung“ nach der Anderen zieht über den See. Für den Urlaubsgast ist ist es vielleicht nicht immer optimal, mit passender Kleidung aber kein Problem,für die Natur ist dieser Sommer aber bisher eine höchst willkommene Pause vom Hitze- und Dürrestress der vergangenen Jahre. Die Pferde und das Vieh auf den Almen und den Wiesen am See finden bisher reichlich frisches Grün statt „Trockenfutter“ wie oftmals in den vergangenen Jahren.

    Auch für die Feinschmecker gibt es Grund zur Freude, in den Wäldern am See finden sich jetzt reichlich Schwammerl. Eierschwammerl, Steinpilz und Parasol warten schon auf die Schwammerlsucher. Guten Appetit! Aber bitte nicht zu reichlich, sie sind lecker aber sehr schwer verdaulich!

    An der Giebelwand des alten Stadls beim Nachbarn warten jetzt den ganzen Tag hungrige Mäuler auf die Rückkehr der Altvögel. Von früh bis spät sind die Schwalben jetzt im Dauerstress um ausreichend Futter für den hungrigen Nachwuchs zu jagen. Kaum tauchen sie dann in der Nähe der Jungvögel auf werden die Schnäbel weit aufgerissen.

    Bei den Haubentauchern ist es ganz ähnlich, obwohl der Nachwuchs schon fast ausgewachsen ist lässt er sich die Mahlzeit immer noch servieren. Fast wie im Hotel Mama!

    In den wenigen sonnigen Pausen füllen sich unverzüglich die Strandbäder so wie beim Campingplatz Müller in Praditz.

    Wenn am Abend die Sonne scheinen sollte gibt es immer wieder tolle Abendstimmungen! Auch die Schafe genießen in solchen Momenten die raren letzten warmen Sonnenstrahlen des Tages!

    Die weiteren Wetteraussichten ….???

    Wir wünschen weiterhin erholsame Tage am See!

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      15. Juli

      Schöne Aussichten!

      Sommer am Weissensee, das bedeutet: Auf den Bergen und Almen gibt es blauen Himmel mit einigen kleinen Wolken und drunten am See herrscht Badevergnügen bei sommerliche Temperaturen. Aber der Sommer 2020 ist nicht nur wegen Corona etwas anders auch das das Sommerwetter befindet sich bisher offensichtlich in einer Krise denn mit schöner Regelmäßigkeit ziehen dunkle Wolken mit Regen über den See. So kann es vorkommen das die Wassertemperatur höher ist als die Lufttemperatur ( heute 12:00 in Neusach: Luft 19,2°C – Wasser 21,7°C). Da wird der See zum Thermalbad! Nun haben uns aber die Metereologen Besserung in Aussicht gestellt. In der kommenden Woche soll er nun kommen, der richtige Sommer mit beständigen Temperaturen von fast 30°C.

      Wir haben die schönen Tage in der vergangenen Woche genutzt um einige der schönsten Aussichtsplätze hoch über dem See zu besuchen. Unsere erste Tour führte uns hinauf zur Jadersdorfer Alm und zur Kohlröselhütte. Nur wenige hundert Meter trennen die beiden hoch über dem Gitschtal liegenden Hütten. Von der Terrasse der Kohlröselhütte hat man einen der schönsten Blicke über das Gitschtal hin zum Reißkofel und zu den Karnisch und Julischen Alpen. Da man auf der Kohlröselhütte auch in bequemen Zimmern übernachten kann bietet sie sich an als Basis für eine Tour auf den Golz. Am Abend auf der Terrasse bei einem, oder auch zwei, Glas Wein oder Weißbier den Sonnenuntergang hinter dem Reißkofel zu genießen um dann am Morgen nach dem Frühstück ganz bequem den Aufstieg zum Golz in Angriff zu nehmen.

      Wer von der Kohlröselhütte weiter hinauf steigt zum Großboden in ca. 1800m Höhe kann von dort, etwas Abseits, tolle Blicke über See, sowohl nach Osten wie auch nach Westen genießen.

      Eine weitere Tour führte uns hinauf in die Laka. Auch von dort gibt es immer wieder tolle Ausblicke, sohl nach Westen wie auch hinüber zum Ostufer mit dem Stockenboier Strandbad und dem Campingplatz Ronacher. Auch kann man von hier die Schiffe der Weissenseeschifffahrt bei ihrer Fahrt entlang des idyllischen Weissenseeufers beobachten.

      Wir wünschen viel Spaß beim genießen der schönen Aussichten!

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        10. Juli

        Ein Sommertag

        Für den Fischer vom Weissensee beginnen diese Sommertage recht früh. Bereits lange vor Sonnenaufgang fährt der Martin auf den See hinaus um seine Stellnetze zu kontrollieren. Die Fische die ihm am Morgen ins Netz gegangen sind findet5 der Gast bereits am Abend auf seinem Teller in einem der Weissenseer Restaurants. Frischer geht es wirklich nicht!

        Wenn dann die Sonne aufgeht beginnt einer dieser tollen Sommertage am See.

        Die klugen Biker starten an solchen Tagen bereits in der Frühe, denn dann sind die Temperaturen sehr angenehm und man kann die tollen Ausblicke genießen ohne das einem der Schweiß in die Augen rinnt.

        Nach einer Wanderung oder Biketour lockt dann der See! Man kann einfach nur Plantschen oder wer es etwas aufregender mag unternimmt eine Fahrt auf dem Reifen hinter dem Motorboot.

        Etwas gemütlicher ist eine Bootspartie mit dem Ruderboot entlang des malerischen Seeufers.

        Wem auch das noch zu anstrengend ist der kann eine Seerundfahrt mit einem der Linienschiffe der Weissenseeschifffahrt.

        Am Abend nach einem guten Essen, vielleicht eine frische Renke aus dem Weissensee, genießt man noch einen malerischen Sonnenuntergänge und freut sich auf den nächsten Sommertag!

        Wir wünschen ein schönes Wochenende!

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          07. Juli

          Abkühlung

          Jetzt liegen doch einige recht warme sommerliche Tage hinter uns. Da war eine Abkühlung immer willkommen. Die einfachste Möglichkeit sich zu erfrischen ist es hier am See natürlich einen Sprung in den See zu wagen. Eine andere Möglichkeit ist eine Wanderung in der Höhe am Berg. Wir haben die zweite Möglichkeit gewählt und haben den Kühleffekt noch etwas gesteigert da wir einen Gletscher aufgesucht haben, bzw. das was die Klimaveränderung davon noch übrig gelassen hat. Unser Ziel war am Wochenende der Schlatenkees am Grovenediger in Osttirol.

          Gestartet sind wir zunächst mit dem Bike beim Matreier Tauernhaus. Bereits kurz nach dem Start taucht in der Ferne am Horizont über bunten Blumenwiesen im Gschlösstal unser Ziel, der Gletscher, auf.

          Bei einer Rast treffen wir den Peter, einen Almhirten, dem es, wir er uns sagt, hier oben auf seiner Alm viel besser gefällt als drunten im Tal.

          Unser Weg führt weiter bergauf entlang eines kühlen (eiskalt) und klaren vom Gletscher gespeisten Baches.

          Im Talschluß beginnt dann der gar nicht kühle Anstieg hinauf in kühle Höhen. In vielen steilen Kehren windet sich der Steig schweißtreibend hinauf.

          Immer vorbei am herrlichen bunten Almrausch und auch den Tüpfelenzian gibt es hier den man bei uns am See nicht findet.

          Die vielen rauschenden und kühlen Wasserfälle des Gletscherbaches sind immer er ganz nah aber leider für uns unerreichbar.

          Erst beim Erreichen eines kleinen Sees der unterhalb der Gletscherzunge lag konnten wir die kühle frische Bergluft und eine tolle Aussicht genießen.

          Die Zunge des Gletschers reichte jetzt noch herunter bis in eine Höhe von ca. 2350 m, aber jedes Jahr muss man weiter heraufsteigen um den Gletscher zu erreichen. Es sieht schlecht aus um seine Zukunft!

          Wer also diesen Gletscher in einer Tageswanderung besuchen will der sollte das nicht in die ferne Zukunft verschieben.

          Wir wünschen allen eine schöne Woche am See oder bei einer Gletscherwanderung!

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            o2. Juli

            Es tut sich was!

            Trotz des Corona-Stillstandes der vergangenen Monate hat sich am Weissensee einiges getan. So ist inzwischen die unterirdische Verlegung des Glasfaserkabel abgeschlossen. Die Zukunft kann also beginnen!
            Sichtbarer sind die vielen baulichen Veränderungen im Ort.

            In Neusach wurde der über Jahre dem Verfall preisgegebene Neusacherhof wieder zum Leben erweckt. Entstanden ist dort jetzt ein moderner Gastronomiebetrieb mit 46 Gästebetten und einem großzügigen Spa- und Seminarbereich.

            Wenige hundert Meter entfernt ist beim Neusacher-Moser in den vergangenen Monaten eine sehr gelungene Erweiterung des Hauses realisiert worden.

            Kaum wieder zu erkennen ist auch die alte Schmiede in Neusach. Hier ist ein Haus mit modernem, zeitgemäßem Komfort entstanden. Wer jetzt während seines Urlaubs Zahnschmerzen bekommen sollte kann hier in einer Zahnarztpraxis Hilfe finden um seinen Urlaub weiterhin schmerzfrei genießen zu können.

            Fast alle Gäste kannten den „Würstelstand am Brückenrand“. Dort haben die Betreiber Nägel mit Köpfen gemacht und es ist ein moderner Imbißbetrieb entstanden, ein erster Schritt für die Neugestaltung des Brückenbereiches mit einer neuen Seebrücke.

            In Gatschach ist beim „Haus Verena“ direkt am Seeufer ein neues Gästehaus entstanden.

            In Oberdorf beim „Haus Schluder“ wurde das Gästehaus umfangreich erweitert.

            Eine Neuerung gibt es beim „Arlbergerhof“ in Gatschach. Das Hotel hat seine Bike-Verleih erweitert. Eine alte, seit vielen Jahren stillgelegte Zimmererwerkstatt, wurde für den Bike-Verleih hergerichtet. Cool!

            Etwas ganz anderer Art gibt es in Naggl. Weit oberhalb des Sees auf dem Gelände des ehemaligen „Alpenhofes“ ist die Hoffnungskirche gelegen. Dort wurde der in die Jahre gekommene Heiland durch einen Neuen ersetzt.

            Wie man sieht, trotz Corona, am Weissensee tut sich etwas!

            Wir wünschen allen ein schönes Wochenende!

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              29. Juni

              Hüttenbesuche

              Wir haben in den vergangenen Tagen wieder einmal einige Touren unternommen. Unser Ziel waren dabei verschiedene Hütten und Almen im Weissenseegebiet. Bei unseren Besuchen haben wir dann festgestellt das wir nicht allein unterwegs war waren, denn es herrschte überall reger Betrieb.

              Unser erstes Ziel war die Techendorfer Almhütte in 1575m Höhe gelegen. Bereits am frühen Morgen hatte August, der Almwirt, gut zu tun um seine Gäste zu versorgen so das ihm im Gegensatz zu seinen Gästen offensichtlich nicht kalt war. Gute Laune, auch am frühen Morgen, ist bei ihm immer selbstverständlich!

              Die Gajacher Alm hoch über dem Drautal war unser nächstes Ziel. Auch dort reger Betrieb, viele Biker waren, ebenso wie wir, bereits früh gestartet um der Mittagshitze zu entgehen. Daniel, der Hüttenwirt, gönnte sich am Mittag in einer kleinen Arbeitspause ein erfrischendes Bier.

              Am Samstag war der Gipfel des Golz unser Ziel. Der Weg führte uns vorbei an der Jadersdorfer Alm, am Samstagmorgen nutzten hier bereits viele Biker und Wanderer die Gelegenheit zu einer ersten Rast.

              Nur wenige hundert Meter weiter auf der Kohlröselhütte waren freie Plätze auf der Aussichtsterrasse, von der sich dem Besucher ein tolles Bergpanorama bietet, Mangelware.

              Ein noch bessere Aussicht hofften wir auf dem Golz vorzufinden. Bereits aus der Ferne war zu sehen das auf dem Gipfel großer Andrang herrschte. Am Samstagmittag um 12:00 hatten sich dort mehr als 30 „Gipfelstürmer“ eingefunden. Die Aussicht war toll, aber Bergeinsamkeit sieht anders aus. Da lassen sich ja schon auf den Berggipfeln die empfohlenen Corona-Mindestabstände nicht mehr einhalten.

              In diesem Jahr, so scheint es, drängt es die Menschen im Urlaub in die Berge um sich dort vom Coronastress zu erholen.

              Wir wünschen all den vielen Bergfreunden weiterhin schöne Tage am See!

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                25. Juni

                Kontrastprogramm

                Der Wochenbeginn brachte uns die ersten wirklichen Sommertage mit blauem Himmel und Sonnenschein. Die Wassertemperaturen stiegen endlich auf über 18°C. Diese Temperaturen wurden in früheren Jahren bereits Wochen früher erreicht.

                Die guten Bedingungen wurden natürlich auch von den österreichischen Ruderern genutzt die z. Zt. am Weissensee trainieren. Am frühen Morgen und am späten Nachmittag werden sie bei ihren Trainingsfahrten von ihren Trainern in Motorbooten begleitet.

                An Dienstagabend gab es wieder einmal großes Naturkino beim Tschabitscher. Beim Blick hinunter ins Drautal sorgte die tief stehende Sonne für tolle Lichtstimmungen. Leider waren dieses Spektakel der Vorbote für vorübergehend schlechtes Wetter, denn am folgenden Tag Regnet es nahezu ununterbrochen.

                Aber nach einem Regentag stand dann wieder die Sonne am blauen Himmel!

                Wir wünschen weiterhin schöne Tage am See!

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                  21. Juni

                  Die Seerunde

                  Die Runde um den östl. Teil Sees ist eine der beliebtesten Mountainbike Strecken am See. Dabei gilt es auf einer Strecke von ca. 34 km eine Höhendifferenz von ca. 770 m zu bewältigen. Wem das nicht ausreicht dem empfehlen wir einen kleinen Abstecher zur Techendorfer Alm, dann sind es ca. 10 km und 400 Hm mehr.
                  Eigentlich ist es gleichgültig ob man die Strecke links oder rechts herum in Angriff nimm, Länge und Höhendifferenz bleiben ja gleich, uns erscheint aber die Variante bei der es zunächst zur Alm hinterm Brunn hinauf geht etwas leichter/angenehmer da einem dann auf dem Rückweg über die Bodenalm einige kurze aber giftige Anstiege auf dem Sonnseitenweg erspart bleiben.

                  Wir haben uns aber anders entschieden und sind in Richtung Bodenalm gestartet. Dann ist nach dem Paterzipf zunächst ein teilweise etwas steilerer Anstieg zu bewältigen. Dafür gibt es bereits auf der Bodenalm eine erste Rastmöglichkeit. Dafür ist es aber eigentlich nach wenigen Kilometern noch zu früh.

                  Von der Bodenalm geht es dann vorbei an der Fischeralm (nächste Möglichkeit zur Rast) stetig bergab bis zum Gasthof Weissenbacher (noch eine Rastmöglichkeit) und weiter entlang des Weissenbaches bis zum Ostufer des Sees.

                  Dort wartet dann der nächste Anstieg! Der Weg führt auf der Sonnseite in 4 Kehren ca. 250 Hm hinauf in Richtung Techendorfer Alm. Nach ca. 3 km muss man sich entscheiden ob man einen Abstecher zur Techendorfer Alm wagen will oder aber ob man auf direktem Weg in Richtung Westen nach Techendorf fahren will.

                  Der direkte Weg führt dann in ca. 200 m Höhe über dem Seeufer zurück. Dabei geht es ständig bergauf und bergab. Zumeist längere Strecken sanft bergab und dann wieder steiler und oftmals grob bergauf. Da ist dann bei einigen doch einmal eine kleine Rast, mit meist traumhafter Aussicht hinunter zum See, angesagt.

                  Die letzten Kilometer der Seerunde führen dann nur noch bergab zurück zum Seeufer, auch hier kann man noch einmal die tolle Aussicht genießen.

                  Eine kleine Anmerkung zum Schluss: E-Bikes sind eine tolle Sache, mit ihnen kommt man wunderbar leicht den Berg hinauf. Uns fällt bei unseren Touren aber immer wieder auf das viele E-Biker aufgrund fehlender Fahrtechnik/praxis beim bergab fahren sehr unsicher sind. Ein Sturz auf den steilen und groben Schotterwegen ist schmerzhaft, deshalb lieber absteigen und schieben. Dann kann man auch den nächsten Urlaubstag noch schmerzfrei genießen!

                  Wir wünschen allen viel Spaß!

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                    15. Juni

                    Almzeit

                    Jetzt hat sie begonnen, die schönste Zeit des Jahres für die Senner, Sennerinnen und Hirten und die ihnen anvertrauten Kühe, Schafe und Ziegen. Der Almsommer hat jetzt auch auf den höher gelegenen Almen begonnen!
                    Die bunten Blumenwiesen am See sind jetzt zum Teil den Mähwerken der Bauern zum Opfer gefallen. Kaum hatte die Regenperiode in der vergangenen Woche geendet waren von überall her die Traktoren zu hören die dabei waren die Wiesen zu mähen. Die Tage ohne Niederschlag wurden unverzüglich für die Heuernte genutzt.

                    Auf den Wiesen rund um den See findet sich nur noch vereinzelt Vieh, die meiste Tiere der Weissenseer Bauern genießen jetzt die große Freiheit des Almsommers. Davon konnten wir uns bei unserer Tour zum Golz überzeugen.

                    Bei der Jadersdorfer Alm trafen wir auf eine Herde von ca. 35 Ziegen. Ein Empfangskomitee der recht zutraulichen Tiere begrüßte uns. Während die kleinen Zicklein die Sonne genießen naschen die Ziegen an den schmackhaften Bergkräutern. Nur die leckersten suchen sie sich heraus.

                    Für uns ging es weiter hinauf, vorbei an der Kohlröselhütte zur oberen Jadersdorfer Ochsenalm die am Fuße des Golz liegt.

                    Kurz darauf endete die Fahrt mit dem Bike und es ging zu Fuß den steilen Steig zum Gipfel hinauf. Oben herrschte bei unserer Ankunft leider dichter Nebel (Wolken) und es war kalt, also Abstieg zurück in die Sonne!

                    Wir hoffen weiterhin auf gutes Wetter und wünschen allen eine schöne Woche!

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